US-Börsen lassen nach - Verbraucher pessimistischer

US-Börsen lassen nach - Verbraucher pessimistischer

Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 39.282 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.204 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.316 Punkten 0,4 Prozent schwächer.
Ausschlaggebend waren insbesondere deutliche Verluste der Nvidia-Aktie kurz vor Handelsschluss. Im Februar stiegen die Bestellungen langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent, wie das staatliche Büro für Wirtschaftsanalyse am Dienstag mitteilte. Im Vorfeld waren Experten von einem geringeren Anstieg ausgegangen.

Eine Umfrage des Think Tanks Conference Board zum Vertrauen der Verbraucher in die Wirtschaft zeichnet derweil ein gemischtes Bild: Während sich die Einschätzung der aktuellen Situation verbessert hat, blicken die befragten Verbraucher nun etwas pessimistischer in die Zukunft. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung etwas schwächer. Ein Euro kostete am Dienstagabend 1,0829 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9234 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich fester, am Abend wurden für eine Feinunze 2.177,94 US-Dollar gezahlt (+0,26 Prozent). Das entspricht einem Preis von 64,63 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 86,07 US-Dollar, das waren 68 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.