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P&O Cruises - Jungfernfahrt in Richtung Kanaren und danach geht’s in die Karibik!

P&O Cruises - Jungfernfahrt in Richtung Kanaren und danach geht’s in die Karibik! Foto: Princess Cruises
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München – Während sich die internationale Kreuzfahrtbranche derzeit peu à peu vom Corona-bedingten Lockdown erholt und einzelne ausgewählte Seereisen mit reduzierter Passagierzahl und ausgeklügelten Hygieneprotokollen durchführt, blickt P&O Cruises bereits weit in die Zukunft. So entsteht auf der Papenburger Meyer-Werft mit der Arvia aktuell das zweite mit Flüssigerdgas (LNG) betriebene Schiff der Flotte. Der Kraftstoff sorgt für eine deutlich geringere Umweltbelastung, da bei der Verbrennung weder Schwefeldioxide noch Ruß-Partikel freigesetzt werden.

Das Schwesterschiff der 2020 in Dienst gestellten Iona verfügt über 2.614 Kabinen und ist ebenfalls für 5.200 Passagiere ausgelegt. Vor dem Hintergrund geltender Hygienemaßnahmen in der Nach-Corona-Ära dürfte diese maximale Gästezahl aber bis auf Weiteres nicht ausgeschöpft werden. Es bleibt also noch eine längere Zeit besonders „luftig“ auf der Arvia. Ein Attribut, das der Sky Dome als Mittelpunkt des Bordlebens ebenfalls für sich in Anspruch nimmt. Das verglaste und über drei Decks reichende Atrium, dessen Kuppel geöffnet werden kann, spiegelt die Weite des Ozeans wider und ermöglicht von nahezu überall eine uneingeschränkte Sicht auf eben diesen.

Wie die Iona ist auch die Arvia als Schiff für die ganze Familie ausgelegt. Der Nachwuchs kann sich insbesondere in der neuen Activity Zone austoben, die auf Deck 19 entstehen wird. Hier erwartet junge und junggebliebene Gäste z.B. ein Hochseilgarten mit zwei unterschiedlichen Routen, auf denen man in 54 Metern über dem Meer balancieren kann. Wer lieber mit beiden Beinen auf dem Boden bleibt, der amüsiert sich beim Minigolf oder im Splash Valley mit allerlei Wasserspielen.    

Was wäre eine Kreuzfahrt ohne all die kulinarischen Köstlichkeiten an Bord? Neben den klassischen Restaurants zeigt sich auf der Arvia – wie schon beim Schwesterschiff Iona – aber auch ein neues Restaurationskonzept. So versprüht The Quays auf Deck 8 mit seinen unterschiedlichsten Speisenangeboten wahre Streetfood-Atmosphäre. Ob schneller Happen zwischendurch, ein kleiner Mittagssnack oder ein ungezwungenes Abendessen: Hier hat man alle Optionen. Auch was die Küchen dieser Welt angeht. US-Style mit Burger & Co. gibt es ebenso wie asiatische Spezialitäten. Oder aber Fish & Chips, schließlich ist P&O Cruises in England zuhause.                

Erstmals im offiziellen Einsatz ist der jüngste P&O-Spross ab dem 9. Dezember 2022. Die Premierenfahrt führt den 344 Meter langen Cruiser von Southampton aus für 15 Tage in Richtung Kanaren. Anfang Januar 2023 folgt dann die Atlantik-Überfahrt mit Ziel Karibik, dem neuen Einsatzgebiet der Arvia.

Weitere Informationen und Buchung in den Reisebüros oder auf der website der Reederei.

Über P&O Cruises

P&O Cruises steht seit über 180 Jahren für britische Kreuzfahrttradition. Die Reederei verfügt über sieben Schiffe (inkl. der in Bau befindlichen Arvia) mit einer Kapazität zwischen 1.874 und 5.200 Passagieren und ist auf allen Weltmeeren zu Hause. Das Unternehmen, das zur Carnival-Gruppe gehört, bietet traditionelles Hochseeerlebnis mit englischem Flair.
2020 stieß mit der Iona das bislang größte Schiff in der Unternehmensgeschichte zur Flotte. Es wird mit Flüssiggas (LNG) betrieben, ebenso wie das zurzeit in Bau befindliche Schwesterschiff Arvia, das im Dezember 2022 in Dienst gestellt wird.

Eine Firmen Information von Princess Cruises

Ullrich Zwerge
01.06.2021 11:48:49
Gefällt mir, schönes Schiff
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