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Individuelle Krawattenanfertigung für das eBakery Team

Bild: Mohamed Ali Oukassi - individuelle Krawatte. Foto: eBakery

Das Homeoffice wird immer mehr von der Ausnahme zur Regel. Man hat festgestellt, dass es viele Vorteile für die Unternehmen und auch für die Mitarbeiter hat. Aber das Homeoffice ist auch in einer gewissen Weise mit Disziplin verbunden. Das fällt Menschen meist schwerer, die bisher ihren Büroalltag außer Haus verbracht haben. Zur Arbeit zu fahren bedeutet für die Meisten, dass man frühzeitig aufsteht, sich angemessen kleidet und darauf achtet, pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen. Dann gibt es dort bestimmte Abläufe, bis hin zu den Gesprächen in Kaffeepausen mit den Kollegen.

Im Homeoffice ist das alles anders. Es gibt da kein klares „Ja“ oder „Nein“, also kein richtiges Dafür oder Dagegen. Oft ist es eine Typ-Frage, wie man mit dem Homeoffice umgeht und wie leicht man in der Lage ist, die notwendige Disziplin aufzubringen. Manche müssen das sogar erst lernen. Das ist sicherlich auch wichtig, denn laut einer Studie, wollen über 50 Prozent aller deutschen Unternehmen das Homeoffice und das mobile Arbeiten immer mehr ausbauen. Wenn dann die Ausnahme zum Standard wird, müssen sich die Menschen darauf einstellen, auch wenn es um die Kleidung im Homeoffice geht.

Die richtige Balance zwischen lässig und angemessen finden

Ganz neu ist das Arbeiten zu Hause ja nicht. Neu ist, dass theoretisch die ganze Welt einen im Homeoffice sehen kann. Denn es verschmelzen die Grenzen zwischen dem Privatleben und der Arbeit, also auch zwischen Freizeitlook und Business / Official Wear. Der klassische Geschäftslook scheint im Homeoffice eher unangebracht.Aber lässig meint dann auch nicht nachlässig oder gar abgetragen. Eine gewisse Morgenroutine gehört auch dazu, sich auf den Arbeitsalltag vorzubereiten und sich rechtzeitig in eine Verfassung für die erste Telefonkonferenz zu bringen. Denn auch eine korrekte Kleidung hat einen Einfluss auf die Körperhaltung und somit auch auf die Stimme. Man sollte sich deshalb bei Telefonaten lieber nicht auf dem Sofa herum lümmeln.

Auch der Schlafanzug, gemäß dem Motto: es sieht ja niemand, ist eher kontraproduktiv. Eine Videokonferenz stellt sicherlich eine besondere Herausforderung dar. Die Regeln sind ähnlich, wie bei einem TV-Auftritt. Nichts sollte vom Wesentlichen ablenken und man selbst sowie das Drumherum sollten dem Anlass entsprechend professionell wirken.

eBakery auf der Suche nach dem optimalen Outfit für das Homeoffice

Ali Oukassi, der Inhaber der eCommerce-Agentur eBakery, hat schon vor längerer Zeit ganz auf Homeoffice umgestellt. Das läuft für ihn auch sehr zufriedenstellend. Allerdings gefällt es ihm nicht so gut, dass auch seine Mitarbeiter nachlässiger wurden und gewissermaßen nur noch im T-Shirt und Jogginghose am Arbeitsplatz sitzen. Er ist der Meinung, dass dann - vor allem wenn Video-Meetings mit den Kunden stattfinden - dadurch eine gewisse Respektlosigkeit vor den Kunden gegeben ist. Denn schließlich war es vor dem Homeoffice (besonders vor der Corona-Zeit) üblich, dass sich die Mitarbeiter immer angemessen gekleidet haben, wenn Kundenbesuche anstanden.

Mohamed Ali Oukassi möchte gerne wieder da hinkommen und seine Mitarbeiter dazu motivieren, sich auch im Homeoffice, gerade für die Video-Meetings, besser zu kleiden. Dafür hat er geplant, seine Mitarbeiter dabei zu unterstützen, in denen er Ihnen Business-Outfits zur Verfügung stellt. Es soll auch einheitliche Krawatten mit dem eBakery-Logo darauf geben. Zur Zeit ist Ali Oukassi auf der Suche nach einem Anbieter, der eine entsprechende individuelle Krawattenanfertigung anbietet. Mehr dazu auch hier.


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