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Was ändert sich 2021 für Online Casinos in Berlin?

Was ändert sich 2021 für Online Casinos in Berlin? Foto: Unsplash
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In der Gambling-Welt ist gerade richtig viel los und die Freunde von Online Casinos fragen sich, ob die Veränderungen durch die Regulierung des Glücksspielmarktes auch Berlin betreffen. So viel sei gesagt: Berlin zieht mit den anderen Bundesländern an einem Strang. Das ist auch gut so. Denn die Einigung der Länder auf eine Regulierung des Online Glücksspiels hat große Vorteile für Berliner Gambler. Das digitale Glücksspiel wird immer beliebter. Umso wichtiger ist es für Gambler, sich über die Seriosität der Anbieter zu informieren und sich vor der Registrierung für ein Online Casino mit vorliegenden Lizenzen zu entscheiden. Möchte man herausfinden, auf welche Online Casinos Berlin so abfährt, sollte man sich gut informieren. Auf Betrugstest.com erhalten Gambler schon jetzt eine Liste der besten Online Casinos.

Deutschland – endlich eine Einigung der Länder

Nach langem Hin und Her haben sich nun alle Bundesländer – so auch Hessen – für die Regulierung des Glücksspielmarktes ausgesprochen. In Wiesbaden entschied sich eine Mehrheit für den Spielerschutz aus, der Bestandteil des ab 1. Juli des Jahres in Kraft tretenden Glücksspielstaatsvertrages darstellen soll. Schutzmaßnahmen zur Verringerung von Suchtentstehung und zur Intensivierung der Suchtprävention waren lange Zeit zu kurz gekommen. Viele Jahre konnten sich Suchtspieler anonym durch virtuelle Casinos bewegen. Häufig hatten nicht einmal die Familien Ahnung von den Schwierigkeiten, mit denen Betroffene zu kämpfen haben. Somit schien der Glücksspielstaatsvertrag unter Einbeziehung neuer Schutzmaßnahmen unumgänglich.

Zocker werden besser in Schutz genommen

Der Sicherheitsaspekt betrifft vor allem regelmäßige Spieler. Mithilfe einer so genannten Sperrdatei sollen auffällige Gambler fortan behördlich gemeldet werden. Auch dieser Zusatz innerhalb des ab Sommer geltenden Vertrages erscheint in Anbetracht der Steigerung des Suchtverhaltens vor allem junger Spieler unabdingbar. Daneben besteht die Pflicht seitens der Online Casinos einen Panik-Knopf zu integrieren. Verliert ein Spieler beim Zocken die Kontrolle über das Spiel, so hat er die Möglichkeit den Knopf zu betätigen. In der Folge kann er innerhalb der nächsten 24 Stunden an keiner Slotmaschine mehr spielen. Diese Zeit ist äußerst effektiv, da sich seine emotionale Welt dadurch ausbalanciert und der Gedanke ans Gewinnen in den Hintergrund rückt.

Einbau eines Limits und Begrenzung der Einsätze

Für Berliner und die anderen Bewohner Deutschlands wird aktuell ein neues System in den Online Casinos installiert. Dieses System sieht ein monatliches Limit vor. Spieler haben ab Mitte des Jahres monatlich das Recht bis zu 1000 Euro in das Casino zu investieren. Dieser Betrag ist recht hoch, sodass sich die meisten Gambler nicht daran stören. Ohnehin geben auch Profis selten als mehr als 1000 Euro im Monat für das Glücksspiel aus. Weniger erfreulich für Online Casinos wie Gambler und dennoch als Schutzmaßnahme dienend ist die Begrenzung pro Dreh an den Slots. Jeder Dreh darf maximal 1 Euro kosten. Darüber geht nichts mehr! Bereits in der Übergangsphase bis zur tatsächlichen Verpflichtung der Einhaltungen der Bestimmungen des Glücksspielstaatsvertrags bauen Online Casinos diverse Strukturen ein. Das ist für ihren Fortbestand sehr wichtig, da sie nur so an die begehrten Lizenzen gelangen.

Casinos müssen aufrüsten – und werden sicherer!

Die Veränderungen betreffen Casino wie Gambler. Größter Einschnitt ist der Fakt, dass sich Online Anbieter nicht mehr als Casino bezeichnen dürfen. Das wirkt sich auf das Ranking aus und es sind neue Maßnahmen innerhalb des Online Marketing Managements erforderlich. Ohne diese wird sich die Position des Online Casinos verändern. Die Möglichkeit der Anbieter ab 2021 auch deutsche Spieler außerhalb von Schleswig-Holstein zocken zu lassen, führt zu einem rasanten Anstieg der Anzahl neuer Casinos im Netz. Jetzt ist die Kompetenz der Anbieter gefragt. Sie müssen ihr System auch dahingehend erweitern, dass die Webseite der Games eine .de Endung aufweist. Ohne die .de Domain sind deutsche Spieler weiterhin vom Online Casino ausgeschlossen.

Keine Live Spiele mehr erlaubt

Live Spiele beleben das Geschäft. Und im Online Casino bot sich bislang durch den Einsatz von Live Casinos die Möglichkeit, die Verbindung zwischen der virtuellen Welt und dem Erlebnis im realen Casino zu schaffen. Am Roulette-Tisch in Digital-Casino fühlten sich die Gambler richtig wohl. Zusätzlich gab es eine Chat-Funktion und ein Croupier war ebenfalls enthalten. Dieses Spielerlebnis können Online Casinos ab Mitte 2021 nicht mehr anbieten, denn das Live Gambling ist dann verboten. Wer dennoch Interesse daran hat, muss auf eines der vielen stationären Casinos in Berlin zurückgreifen. Online wird es jedenfalls nicht mehr möglich sein. Es sei denn, die Anbieter entdecken noch ein Schlupfloch.

Gewinn und Verlust: Spieler müssen Einblick haben

Wer einmal im Online Casino unterwegs ist, kann sich schnell verzetteln. Hier ein kleines Spielchen, da ein kurzer dreh an der Slotmaschine. Und ehe man sich versieht, hat man bereits mehr als 400 Euro ausgegeben. Zwischenzeitlich spucken die Slotmaschinen immer wieder Gewinne aus, die wiederholt eingesetzt werden. Doch was hat das Zocken tatsächlich gebracht? Gab es mehr Gewinne oder hat sich ein Verlust eingestellt? Bislang oblag es den Spielern selbst Gewinn und Verlust einander gegenüberzustellen.

Der neue Glücksspielstaatsvertrag gewährt ihnen jedoch einen umfassenden Einblick in Ausgaben und Einnahmen. Auf diese Weise versinnbildlicht das Online Casino wie sinnvoll es ist weiterzuspielen. Für unregelmäßige Spieler, die nur aus reiner Spielfreude zocken, macht das keinen Unterschied. Doch gerade die täglichen Zocker schauen sich die Ausgaben und den Gewinn ganz genau an und werden ihr Spielverhalten dementsprechend anpassen.

Die einzige Wahl der Gambler

Zuvor sind zahlreiche Gambler von einem zum anderen Anbieter gesprungen und sind doch nirgends geblieben. Das ist ein Phänomen, das sich auch im Stadtcasino zeigt. In erster Linie wechseln Suchtspieler schnell zwischen den Casinos. Die Unterbindung dieses Wechsels hilft ebenso der Sucht Einhalt zu gebieten. Gleichzeitig können die Casino Betreiber ein gutes Gewissen haben, dass bei ihnen nur Spieler zocken, die ihr Verhalten im Griff haben.

Übrigens: Das Stadtcasino wird mit einbezogen. Wer bereits im Internet durch regelmäßiges Spielen und erhöhte Ausgaben aufgefallen und so in der Sperrdatei Aufsehen erregt, kann auch nicht mehr einfach so im Stadtcasino spielen. Im Casino vor Ort sind Spieler dazu angehalten einen gültigen Personalausweis vorzulegen. Die Mitarbeiter prüfen mithilfe des Rechners umfassend, um wen es sich beim Spieler handelt und ob der Spieler bereits in irgendeiner Hinsicht in Online Casinos Schwierigkeiten bereitet hat.

Eine Firmen-Information von impulsQ GmbH

Beatrice Lorenczyk
29.03.2021 15:23:16
Ich bin vor kurzem das erste mal "in" einem Online-Casino gewesen. Danke für die wertvollen Infos!
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