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Trotz 2:1 gegen Aalen: Cottbus noch nicht gerettet!

Der Trainer des FC Energie Cottbus, Claus-Dieter Wollitz. Foto: Frank Hammerschmidt/Archivbild dpa
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Cottbus (dpa/bb) - Fußball-Drittligist FC Energie Cottbus muss trotz des zwölften Saisonerfolgs weiter um den Klassenerhalt zittern. Am 37. und vorletzten Spieltag besiegte die Mannschaft von Trainer Klaus-Dieter Wollitz den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten VfR Aalen verdient mit 2:1 (1:1). Vor 12 232 Zuschauern im Stadion der Freundschaft trafen Jürgen Gjasula (12.) und José Matuwila (77.) für die Hausherren. Nicolas Sessa hatte nach 31 Minuten mit einem verwandelten Foulelfmeter den Ausgleich markiert. Cottbus tritt am letzten Spieltag am kommenden Samstag bei der ebenfalls noch abstiegsgefährdeten Eintracht aus Braunschweig an.

Wollitz konnte wieder auf Streli Mamba zurückgreifen. Der mit elf Toren erfolgreichste Schütze der Lausitzer hatte beim 2:1-Erfolg beim KFC Uerdingen in der Vorwoche gelbgesperrt gefehlt, saß aber zunächst auf der Bank. In seine Bresche sprang Gjasula in der 12. Minute. Der Mittelfeldspieler drückte eine Vorlage von Marcelo Freitas über die Linie. Doch der Tabellenletzte gab sich nicht geschlagen und konnte durch einen umstrittenen Foulelfmeter nach gut einer halben Stunde durch Sessa ausgleichen. Die Lausitzer hatten danach noch drei Großchancen, um wieder in Führung zu gehen. Doch Gjasula, Freitas und Dimitar Rangelow vergaben aus aussichtsreicher Position.

Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gäste zunächst für Tempo und kamen zu Möglichkeiten. Aber der in der 55. Minute eingewechselte Mamba hatte in seinen ersten fünf Minuten auf dem Platz gleich viermal den zweiten Treffer auf dem Fuß. Matuwila erlöste dann 13 Minuten vor dem Ende seine Mannschaft mit dem aufgrund der zahlreichen Chancen völlig verdienten Siegtreffer. In der Facebook-Gruppe " Fußball Bundesliga - für Fußballfans " finden Sie rund um die Uhr alle Infos zur Bundesliga: Klicke hier!

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