-

The African Investment Day: Firmen sollten jetzt in Afrika investieren!

Mirabell Mayack von "The African Investment Day" Foto: The African Investment Day
Handel und Produkte: -

Wenn ein Unternehmen, insbesondere aus Deutschland, in Afrika investieren möchte, braucht es gute Partner, die sich im Idealfall vor Ort auskennen und das richtige Netzwerk in Afrika haben. Brücken bauen lautet die Devise und genau davon hat kürzlich Mirabell Mayack zahlreiche Politiker und Unternehmen in Berlin so gut überzeugt, dass vielen klar wurde, auf Netzerker und Experten wie sie zu setzen. Mirabell Mayack hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und viele Teilnehmer zum Nachdenken bewegt. Denn die deutsche Industrie sollte im Dialog mit Afrika nur noch auf Menschen wie sie bauen, auf Menschen, die sich wirklich auskennen und zuverlässig sind. Ob im Congo, Mali, Senegal, Elfenbeinkueste oder Kamerun – Mirabell Mayack vernetzt die richtigen Player auf beiden Kontinenten. Sie ist sogar mit vielen wichtigen Entscheidern und Persönlichkeiten per Du, was die Abläufe enorm erleichtert, insbesondere in den Verwaltungsorganen Afrikas oder beim aktuellen Krisen Management. Genau dabei hilft Mirabell Mayack so gut wie keine andere.

Afrika bietet eine Menge Chancen für Investoren  aus den unterschiedlichsten Bereichen – insbesondere während und  nach der aktuellen COVID 19 Krise. Mehr denn je braucht das frankophone Afrika Impact Investments, vor allem in Betracht auf die Krise und was danach kommt. In vielen afrikanischen Ländern ging es in den letzten Jahren wirtschaftlich vorraus. Wachstumsraten von jährlich rund sieben Prozent sind zum Beispiel in der Elfenbeinküste zu verzeichnen. Das frankophone Afrika bietet enormes Potenzial mit seinen jungfräulichen Märkten. "Französisch – eine Sprache enger Beziehungen",  das frankophone Afrika – für deutsche Investoren in zweierlei Hinsicht ein oft schwer zu verstehender Ort – bietet sich für Investoren aus Deutschland auf dem „The African Investment  Day“ an. Es ist die erste Veranstaltung in Deutschland, in der sich die Länder Afrikas, in denen die französische Sprache weit verbreitet ist, auf einen großflächigen Dialog mit der deutschen Wirtschaft begeben. Angefangen von der Elfenbeinküste und Senegal über für Europäer exotische Länder wie Kamerun, Kongo oder Rwanda bis hin zu als Urlaubsdestinationen bekannte Gebiete wie Marokko, Cap Verden oder die Seychellen – Unternehmen des deutschen Mittelstandes sind dort hoch angesehen. Für den Mittelstand ist es  sprichwörtlich ein „Investieren wie Gott in Frankreich“.

Doch wer in Afrika seriös investieren möchte, benötigt gute und vor allem zuverlässige Partner vor Ort. Man braucht Experten, die den Spagat zwischen Deutschland und dem frankophonen Afrika perfekt beherrschen. Und man braucht vor allem Brückenbauer, die die richtigen Personen an den richtigen Stellen kennen. Forbes Magazine beschrieb es "Afrikas Wille trifft auf deutsches PR-Fräulein-Wunder“ „The African Investment Day“ wurde von Frau Mayack ins Leben gerufen. Mirabell Mayacks Leben wurzelt sowohl in Düsseldorf wie auch in Kamerun.Trotz ihrer Verbundenheit zu Deutschland lebt sie die Dualität ihrer Eltern – einer gebürtigen Erkratherin und eines kamerunstämmigen Mannes. So hat sie einen einzigartigen Blick auf zwei Kontinente und ist auch laut des Forbes Magazine ein „tatkräftiges PR-Fräulein- Wunder“. Inspiriert von der „Compact with Afrika“-Initiative, welche unter anderem von Angela Merkel und dem Rest der G20 unterstützt wird, soll sich aus den Gesprächspanels und Diskussionsrunden laut Frau Mayack  „ein Development mit realem Follow up für die Zukunft des französischsprachigen Afrikas“ ergeben. Als starke Handelspartner, sowohl als Abnehmer wie auch als Zulieferer, können die Staaten und deren Industrievertreter gemeinsam mit den deutschen Gastgebern aus einem positiven „African Investment Day“ eine gewinnbringende und Kontinente überschreitende Zusammenarbeit formen. Die Partner der  letzten Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Ministerium für Transport der Elfenbeinküste, ExWorks Capital, die senegalesische Handelskammer oder auch Financial Afrik, Investir Au Cameroon, Afrika Kommt und das

Aussenministerium Congo freuten sich ebenso über einen regen Austausch.

Speziell Frau Mayack‘s Kontakte ins frankophone Afrika ebenen den Weg zu einer sozial und finanziell gegenseitigen Befruchtung –deutsche Gründlichkeit und afrikanischer Tatendrang. Mirabell Mayack,  erst kürzlich für den „Rising Stars – We are city“ Award in der Rubrik Banking und Kapitalmärkte nominiert, welcher von Goldman Sachs gesponsert wird, bietet genau das: „African Investment Day“, der 2021 wieder in einer deutschen Stadt stattfinden wird und potentiellen Investoren eine ideale Plattform bietet, im frankophonen Afrika zu investieren. Ob im Congo, Mali, Elfenbeinküste oder Kamerun – das deutsche PR-Wunder vernetzt die richtigen Player auf beiden Kontinenten. Mit 5 Sprachen, Köpfchen, Afro Deutschem Lebenslauf und einem tollen Look ist sie definitiv eine neue Art von Business Frau. Mit dem „African Investment Day“ konzentriert sie sich darauf, Investoren pragmatische Einblicke, direkte Markteintrittsstrategien und vertiefte Fachkenntnisse zu vermitteln von Afrikanischen Experten, die derzeit sowohl auf dem Kontinent als auch in Europa tätig sind. Letztlich soll es ein Business Event sein, das den deutschen Mittelstand und das frankophone Afrika zusammenbringt. Vor allem die aktuelle Covid19 Krise kann dabei ganz neue Türen öffnen.

Unternehmen die in Afrika investieren möchten, können unter folgender Homepage Kontakt aufnehmen! Klicke hier

Eine Firmen Pressemitteilung von: The African Investment Day London.

Zurück zur Liste