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Rudolph Zeinhofer und Alchimedus: Die Vision - das Success-Gen!

Foto von links: Rudolph Zeinhofer von Zeinhofer Leadership Advice und Sascha Kugler von Alchimedus
Unternehmens-Nachrichten: -

Ein Beitrag von Rudolph Zeinhofer, Inhaber der Zeinhofer Leadership Advice und Alchimedus-Master. Man muss etwas Erhabenes vor Augen haben! Genau darum geht es bei der identitätsstiftenden Vision. Sie ist die Kraftquelle, um etwas vor Augen zu haben, sei es Orientierung, Weitsicht oder ganz einfach den Highway to success, die Roadmap, wo das Unternehmen in 3-4 Jahren stehen soll. Wenn der Zeitrahmen für Sie OK ist, sollten sie spätestens jetzt mit Ihrer Arbeit beginnen. Die Vision kann man nicht kaufen, ausleihen oder einfach nur downloaden. Sie müssen sie selbst entwickeln, weil es Ihre eigene ist. Ein Unikat.  Die Strategiearbeit wird sich ohne Vision spürbar erschweren. Sie ist schließlich das Fundament, auf dem Sie Ihre Zukunft bauen. Die Vision kommt der Bündelung aller Potenziale im Unternehmen gleich. War die Vision in der analogen Welt strategisch schon überaus bedeutsam, so ist sie im digitalen Kosmos zur ultimativen Pflichtveranstaltung für alle geworden. Keine Vision bedeutet keine Kraft. Und kraftlos bedeutet OJE – Opfer, Jammer, Elend.

Es geht um nichts Geringeres, als im Meer von Konkurrenten der globalisierten Wirtschaft, durch Ihre Einzigartigkeit herauszustechen. Um das zu tun, sollten wir immer im Hinterkopf haben, dass die digitale Welt den faktischen, finanziellen und emotionalen Kundennutzen als das Non plus Ultra über alle Geschäftsaktivitäten stülpt. Für stereotype Umsatz- und Kosten-Denker-Lenker und gleichwohl für „Business as usual“-Manager wird es im globalen Wirtschaftsraum sehr schwer werden, ihre nutzenspendende Einzigartigkeit glaubwürdig unter Beweis zu stellen, weil sich ihr Mastermind nur auf Umsatzerlöse reduziert. 

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist jeder Wind der falsche.“
 Lucius Annaeus Seneca

Möglicherweise klingt es nach Übertreibung, wenn ich nochmals unterstreiche, dass nichts im digitalen Zeitalter wichtiger ist, als eine tragende Vision. Sie ist ökonomisch einfach gesund, weil sie uns fordert, sich mit dem eigenen Umfeld kritisch auseinander zu setzen – ein Reinigungsprozess sozusagen, der verborgene Schätze und Potenziale offenzulegen vermag. Die Vision repräsentiert die gemeinsam ratifizierte Identität Ihres Unternehmens – ist Ihre stille Erkennungsmelodie und Wir-Gefühl zugleich – „…das sind wir“ – unumstößlich, einzigartig! Sie beschreibt die Vorstellung über die Zukunft, gibt die langfristigen Ziele vor, sie geht sehr weit über das Tagesgeschäft hinaus und lässt uns die unterschiedlichen Strategieperspektiven für den unternehmerischen Erfolg neu überdenken. Die gereifte Vision ist dann sehr fruchtbar und ansteckend, wenn sie mit viel Enthusiasmus und Begeisterung transformiert wird. Die Menschen wollen mit ihren latenten Zukunftsängsten ernst genommen und auf die Reise mitgenommen werden, dem Unternehmen den notwendigen visionären Drive zu verleihen, es neu zu gestalten und durchzustarten - Yes, you can!

Eine Klarstellung vorab:

Niemand braucht Sie. Niemand braucht Ihr Angebot, niemand Ihre Ideen. Es gibt schon alles. Neues und Attraktives wird sofort kopiert und die Mächtigen schlagen die Kleinen. So liest und hört man, aber der Umstand ist kein Credo, sondern ein Bauchgefühl. Und trotzdem. Alles beginnt irgendwo, sei es aus Unzufriedenheit mit den Zuständen, aus dem Drang etwas zu ändern oder etwas besser zu machen, sei es aus Lust am Neuen. Das war bereits vor Corona so.

Nun kommen aber zum digitalen Kosmos auch die Unwägbarkeiten der Pandemie hinzu. Aus der Lust zu Veränderung hat sich unglaublich schnell eine wirtschaftliche Bedrohung, ja eine Zwangssituation entwickelt, in der schnelles Handeln gefordert wird. Viele Unternehmer stehen vor der Entscheidung, entweder weiter die alten Pfade zu betreten oder gerade jetzt in die digitale Welt einzuschwenken, verbunden mit der Frage, wie soll das gehen, was sollen wir tun, was sollen wir unternehmen?

Für echte Beweger ist das nicht bedrohlich. Sie haben dieses unbeugsame Dorf in Gallien tief verinnerlicht. Sie vertrauen darauf, dass jedes große Unternehmen, jede große Idee, irgendwann einmal klein und unbedeutend war. Sie vertrauen darauf, dass, wie die Geschichte zeigt, im Laufe der Zeit immer wieder ganze Branchen und Angebote vom Marktplatz einfach verschwinden und neue entstehen oder sich alte neu erfinden oder ausdehnen. Die Evolution hat für Beweger und innovative Ideen immer genügend Platz, aber lässt vielleicht nicht immer genügend Zeit dafür. Die Zeit jedoch ist der strategische Erfolgsfaktor – first come, first serve.

Die Vision.

Ich teile durchaus Ihre Meinung, wenn Sie das Wort „Vision“ nicht mehr hören können, mir geht es ähnlich. Es kommt in jedem Businesshandbuch und in jedem Esoterik-Klassiker vor. Aber nicht ohne Grund. Wenn es auch etwas abgegriffen klingt, müssen wir erkennen... ...ohne zu wissen, wo die Reise hingehen soll, bleibt alles Zufall. Erfolgreiche Menschen überlassen aber nicht gerne irgendetwas dem Zufall, schon gar nicht den eigenen Lebensweg! Erfolgreiche Menschen wissen genau, wohin es für sie und ihre Unternehmung gehen soll, was sie begeistert. Sie haben eine Berufung, die sich in einer Vision artikuliert, die von anderen geteilt werden kann, die begeistert und Menschen zum Mitmachen animiert. „Visionen sind nur äußerst selten ein göttlicher Fingerzeig auf eine Abkürzung, meistens sind sie das Resultat von harter Arbeit und Optimierung", lässt der schwedische Autor Arne Dahl seinen Helden Paul Hjelms im Thriller Neid feststellen.

Vision ist nicht umsonst das primäre SUCCESS-GEN. Es definiert Ihre Identität, führt zum eigenen Selbstwert, zur eigenen Verwurzelung und schafft innere Werte. Was macht mich aus? Was macht mein Unternehmen aus? Welchen Wertekatalog lege ich meinen Handlungen zugrunde? Die Antwort fördert den Gemeinschaftssinn, fordert uns auf, das gemeinsam für gut Befundene zu bewahren, Bewährtes zu hüten und Treue zu leben. Erfolgreiche Menschen haben eine visionäre Identität und widmen dieser immer wieder ausreichend Zeit und Energie. Sie bauen an ihrer Vision, feilen, modellieren und optimieren. Denn sie wissen, die Identität ist die treibende Kraft für alles. Eine begeisternde Vision gibt Ihnen und Ihren Mitstreitern Sinn und Energie und lässt so eine gemeinsame Identität entstehen. 

Erfolgreiche Führungskräfte, Beweger und UnternehmerInnen haben eines gemeinsam: Sie machen von Anfang an sehr deutlich, für welche Werte sie einstehen, und sie nehmen den Prozess der Visionspflege und -kontrolle sehr ernst. Sie verfügen über einen durchdachten Satz von Leitgedanken und -Sätzen, und es ist ihnen wichtig, dass sie selbst und alle Mitarbeiter und Partner hinter diesen Werten stehen. Eine begeisternde Vision, Mission und Wertvorstellung sind richtungsweisend und bilden die Basis eines echten Erfolgssystems. Als Erfolgsunternehmer gelingt es Ihnen, eine Wertekultur aufzubauen, zu erhalten und zu einem integralen Bestandteil Ihres täglichen Handelns zu machen. Dazu müssen Sie sich Gedanken über die Vision, die Mission (Geschäftszweck) sowie die ethischen Grundwerte und Ihre Erwartungs-haltung gegenüber sich selbst, Ihren Mitarbeitern und Partnern machen.

Um dieses SUCCESS-GEN auszubilden, gibt es ein paar Grundregeln: 

Halte deine Vision simpel und sexy! 

Die Vision nährt auch im Dunklen, sie ist menschenbasiert, sie fördert Leben wie Inspiration, steckt an und verbreitet sich. Man kann sie nicht kaufen, produzieren oder per Dekret erlassen. Fehlt die Vision, dann fehlt die Kraftquelle. Ihre Vision beschreibt Ihre Identität, das, was Sie wirklich ausmacht. Sie sollte in wenigen Worten, aber auch ausführlich beschrieben werden können. Langfristig erfolgreiche Unternehmungen verfügen über ein klares Zusammengehörigkeitsempfinden, das aus der Vision heraus gespeist wird. Meist ist diese aus dem Traum der Gründer entstanden, manchmal ist sie aber auch ein gewachsenes Gemeinschaftswerk.

Haben Sie eine Vision erarbeitet, die beschreibt, was das Ziel Ihrer Reise ist? Machen Sie sich ein Bild davon. Schreiben Sie es auf. Wie auch immer Sie später den Weg zur eigenen Vision finden werden, Ihre Beschreibung sollte sichtbar, lesbar, fassbar und nachvollziehbar sein. Dies erfordert eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen als Unternehmer und den wesentlichen Interessensgruppen der Organisation. Je klarer Ihre Vision formuliert ist, desto besser wird sie von Ihrer Umwelt verstanden. Sie sollten Ihre Vision nicht zu eng fassen. Folgende Fragen sollte sie beantworten: 

Checkliste

  • Was macht Ihnen Freude?
  • Welchen Mehrwert wollen Sie vermitteln?
  • Welche Wünsche sollen durch die Unternehmung erfüllt werden?

Erschaffe eine eigene Kultur!

Sorgen Sie mit der von Ihnen bestimmten Vision und Identität bereits dafür, dass in Ihrem Unternehmen gemeinsame Werte gelebt werden und eine echte Vertrauenskultur mit einem klaren Verhaltenskodex besteht? Aus einer mitreißenden Vision entwickelt sich eine kraftvolle Identität. Damit diese auch tatsächlich überzeugend gelebt werden kann, braucht es Vertrauen! Fehlt Vertrauen, müssen Sie Ihre Mitstreiter kontrollieren. Zu viel Kontrolle jedoch verursacht wiederum eine Kultur des Misstrauens. Bei einer starken Dynamik im Unternehmen kann der Aufwand für die notwendig gewordene Kontrolle die Wertschöpfung auffressen.

Vertrauen entsteht durch positive Erfahrungen - am besten unter erschwerten Bedingungen. Der Entstehungsprozess ist langsam und sensibel, während die Zerstörung der Vertrauensbasis auf einen Schlag passieren kann. Besteht eine Misstrauenskultur, kann das Vertrauen nur durch Taten und Vertrauensbeweise der Führungsebene wiederhergestellt werden; es kann nicht erkauft oder verordnet werden. Die durch die Kontrolle verbrauchte Energie sollte also eher in den engagierten Schutz der bestehenden Vertrauenskultur im Unternehmen investiert werden, denn diese ist besonders in schwierigen Zeiten unersetzlich. 

Die Voraussetzung dafür ist es, zunächst absolute Klarheit über die Vorstellungen und Werte des Unternehmens den Umgang miteinander betreffend zu erlangen - sei es intern oder extern. Sie müssen es sich als Führungspersönlichkeit zur Aufgabe machen, die individuellen Werte Ihrer Unternehmensmission zu definieren und für deren Ein- und Aufrechterhaltung zu sorgen. Sie sind dafür verantwortlich. Niemand sonst. Es ist von essenzieller Bedeutung für Ihren zukünftigen Erfolg, dass Sie die wichtigen Eckpfeiler für das Verhalten untereinander, aber auch für den Umgang mit Kunden oder Partnern klar und deutlich formulieren. Dazu sollten Sie folgende Fragen beantworten können: 

Checkliste

  • Haben Sie in Ihrem Unternehmen eine gute Vertrauenskultur?
  • Welche Werte sind für Sie und Ihr Unternehmen wichtig?
  • Haben Sie einen klaren Verhaltenskodex entwickelt, der allen Ihren Mitstreitern bekannt ist und gelebt wird?
  • Sind Sie und Ihre Mitarbeiter immer und überall zu 100 Prozent loyale Vertreter und Botschafter Ihrer Unternehmung und Ihrer Vision (oder üben sie öffentlich Kritik am eigenen Unternehmen)?
  • Wissen Ihre Partner ganz genau, was Ihnen wichtig ist, welche Werte Sie leben und woran Sie andere messen? Wissen Sie dies umgekehrt auch von Ihren Partnern?

Spiele nach den Regeln und sei ein guter Teamplayer!

Vertrauen im unternehmerischen Sinne ist als Sonderform gesellschaftlicher Konventionen zu sehen und enthält bestimmte Übereinkünfte bezüglich dessen, was allgemein üblich ist. Dies setzt gewisse Festlegungen voraus, die Menschen hinsichtlich zentraler Fragen des Handelns und der Abläufe verabreden. Anders als das Urvertrauen ist dieses Vertrauen aus einer Entwicklung heraus entstanden und nicht gegeben. Insofern ist es nicht nur sinnvoll, sondern elementar, bestimmte Gemeinschaftsregeln genau zu definieren und alle am Unternehmen Beteiligten aktiv in diesen Prozess einzubinden.

Die Regeln sollten gemeinsam mit den Mitarbeitern erstellt werden, so dass deren Ideen ein Teil der Unternehmensphilosophie werden. Meist erreichen Sie durch die Integration derer, die nun einmal den Großteil des Tages mit der Realisierung Ihrer Vision verbringen, eine große Motivation. Verabschieden also die Mitarbeiter den Regelkatalog selbst, halten sie ihn gerne ein und engagieren sich für seine Optimierung und Umsetzung im Kollegenkreis.

Vergessen Sie als Unternehmer oder Manager in leitender Funktion nie, dass auch Sie oder gerade Sie Mitarbeiter des Unternehmens sind und mehr als alle anderen dazu verpflichtet sind, mit gutem Beispiel voranzugehen und sich an diese Maßstäbe zu halten - und zwar authentisch, selbstverständlich und gerne. Bei jeder Gelegenheit, bei der Sie durch Ihr Verhalten Sonderrechte für sich einfordern, die mit den Umgangsformen und Konventionen des Hauses nicht konform sind, werden Sie Irritationen verursachen und verlieren einen großen Teil des Vertrauens all derer, die Ihrer Sache dienen. Ist Vertrauen jedoch einmal entstanden, gelingt vieles, was vorher für unmöglich gehalten wurde.

Inspiriere Menschen!

Eine Vision als begeisternde Unternehmensphilosophie muss in der Substanz positiv ansteckend sein. Ist aus der Vision keine begeisternde Mission entstanden oder wird sie nicht authentisch gelebt und umgesetzt, dann wird die Vision nicht verstanden und kann langfristig keine Begeisterung bzw. kein Engagement generieren. Gehöre ich zur Unternehmensfamilie, fühle ich mich zugehörig? Die positive Einstellung zu einer Gruppe führt zu einer erhöhten Bereitschaft, diese Gemeinschaft zu verteidigen und sich für sie in den sprichwörtlich guten wie schlechten Zeiten einzusetzen. Die meisten Menschen wollen gerne einer sinngebenden Wertegemeinschaft angehören, ziehen daraus viel Motivation und entwickeln eine echte Leidenschaft für ihr Aufgabengebiet.

Es ist also eine wesentliche Führungsaufgabe, diesen Nährboden für Mitarbeitermotivation zu bereiten. Neben hehren Gedanken sind aber auch immer klare Ziele und unternehmerische Freiheit zur Umsetzung der Ideen und Konzepte gefragt. Denn die Unternehmensphilosophie muss auch aktiv gelebt werden. Führungskräfte und die von ihnen genutzten Instrumente müssen authentisch sein. Weichen diese vom Pfad der Integrität und ethischer Standards ab, wird das vom Markt, aber auch von den Mitarbeitern bestraft werden, weil die Frage, warum man sich für eine bestimmte Unternehmung engagiert bzw. als Kunde dafür entscheidet, unbeantwortet bleiben wird. Im Extremfall führen unsaubere Geschäftspraktiken schnell zum Kunden- und Mitarbeiterexodus.

Partner und Mitarbeiter haben hier ein untrügliches Frühwarnsystem. Sie spüren bereits leichte und feine Ungereimtheiten, die mit der proklamierten Philosophie nicht in Einklang zu bringen sind. Oftmals stellen Mitarbeiter bei der Beantwortung der Sinnfrage fest, dass sie die Philosophie nicht oder nicht mehr mittragen können - in diesem Fall ist eine Trennung sinnvoll. Ist eine positive Philosophie entstanden, wird diese gelebt und authentisch umgesetzt, ist es wichtig darauf zu achten, dass auch künftige Partner, Mitarbeiter und Kollegen die Philosophie kennen und schätzen lernen und sie so gerne mittragen und weitertransportieren. Hierin artikuliert sich ein ausgesprochen wichtiger Aspekt für den Onboardingprozess neuer Mitarbeiter und die Integration in das Unternehmen. Hinterfragen Sie doch einfach mal Ihre eigene Unternehmensphilosophie: 

Checkliste

  • Leben Sie selbst Ihre Unternehmensphilosophie? Echt und authentisch?
  • Können sich Ihre Mitarbeiter bzw. Kollegen mit der Unternehmensphilosophie identifizieren?
  • Vermitteln Sie Menschen das Gefühl, dass Ihre Arbeit wichtig und sinnvoll ist?
  • Gelingt es Ihnen, neuen Mitarbeitern Ihre Werte näher zu bringen, sie dafür zu begeistern? 

Und jetzt sind Sie dran: Falls Sie einige der Fragen unserer Checklisten nicht oder nicht zufriedenstellend beantworten konnten, nehmen Sie Ihr unternehmerisches Schicksal selbst in die Hand und entwickeln Sie das SUCCESS-GEN Vision weiter.

Quellennachweis:

Success-DNA, Dipl.-Kfm. Sascha Kugler - Alchimedus Management GmbH, Verlag Kreutzfeldt digital, 2015. Textpassagen wurden mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Verlages übernommen. https://www.alchimedus-methode.de/master/rudolph-zeinhofer/  und  https://www.linkedin.com/in/zeinhoferleadership/

 

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