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Rekordpreise für Energie – Heizkostensparen beim Warmwasser

Maiko Dufner, einer der Gründer und Geschäftsführer PAUL GmbH (Foto: PAUL GmbH)

Dieser Heiz-Winter wird teuer. Millionen Haushalte sind betroffen von den Rekordpreisen für Gas und Strom und dem stark gestiegenen Heizölpreis. Doch es gibt ein bisher wenig bekanntes Einsparpotenzial: die Senkung des Energieverbrauchs bei der Trinkwassererwärmung. Gas, Strom und Öl werden nicht nur für die Heizung selbst benötigt, sondern auch zum Erwärmen des Wassers zum Duschen oder für den Abwasch. Auf die Trinkwasseranlage entfallen je nach Energiestandard zwischen 20 % und 50 % des Energiebedarfs eines Gebäudes. Mit dem digitalen Regelsystem PAUL lassen sich davon bis zu 25 % einsparen. PAUL sorgt automatisiert dafür, dass die energieintensiven Temperaturschwankungen in der Trinkwasseranlage aufhören und durch eine digital geregelte Wasserzirkulation weniger Wärme verloren geht. Wegen seiner signifikanten Energiespareffekte wird PAUL nach den Richtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude gefördert.

Mit PAUL lässt sich also die drohende Explosion der Heizkosten spürbar reduzieren. Und das nicht nur im Winter, sondern auch außerhalb der Heizperiode. Denn geduscht wird das ganze Jahr. „Und das ist noch nicht alles. Auch die Gefahr einer vermehrten Legionellenbildung ist gebannt, der Wartungs- und Verwaltungsaufwand sinkt und der Warmwasserkomfort steigt sogar,“ erklärt Maiko Dufner, Geschäftsführer PAUL GmbH.

Gastartikel/Quelle: PAUL GmbH

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