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Norman Gräter "Warum Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter mehr loben sollten"

Norman Gräter "Warum Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter mehr loben sollten" / Foto: Joachim Schmitt

Die moderne Führungskraft hat viele Aufgabe – oftmals gefühlt zu viele. Wie oft ist es daher nötig, neben dem Alltag auch noch andauernd seine Mitarbeiter für deren Arbeit zu loben? Motivationsredner und Experte für Perspektivwechsel Norman Gräter sagt, dass es kein zu viel gibt. „Liebe männliche Führungskraft – wie oft sollten Sie Ihrer Frau sagen, dass Sie sie lieben? Selbst wenn Sie es 10x am Tag sagen, würden sich die meisten Frauen noch über ein 11 mal freuen. So ist es auch bei Ihren Mitarbeitern im Unternehmen. Sicherlich braucht nicht jeder das gleiche Lob, jedoch ist es trotzdem wichtig, regelmäßig auf gute Leistungen bei der Arbeit und im Team hinzuweisen“, so Motivationsexperte Norman Gräter.

Kann es sein, dass Motivation und Lob an der richtigen Stelle einen dauerhaften Effekt hat? „Ja, so ist es“, erzählt uns Motivationsredner Norman Gräter. „Vielleicht haben Sie schon einmal vom Pygmalion Effekt* gehört. Menschen sind nicht klug oder dumm, weil es per se so ist, sondern weil es ihnen eine Person gesagt hat, die im Status über diesem Menschen stand. Und oftmals genügt eine negative Aussage, um dauerhaft negative Effekte zu erzielen. Daher mein Tipp: Loben Sie, so oft Sie können. Es mag Sie als Führungskraft etwas Zeit kosten, jedoch lohnt es sich auf lange Sicht auf jeden Fall.“

*Der Pygmalion-Effekt
Wenn die (vorweggenommene) positive Einschätzung eines Schülers (etwa der Schüler ist hochbegabt) durch einen Lehrer sich im späteren Verlauf bestätigt. Dieses wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen. Robert Rosenthal und Lenore F. Jacobson wiesen experimentell nach, dass einem Lehrer, dem suggeriert wird, dass einige Schüler besonders begabt sind und diese besonders hohes Leistungspotenzial hatten, diese von dem Lehrer unbewusst so gefördert werden, dass sie am Ende auch aufgrund größerer persönlicher Zuwendung, höherer Leistungsanforderungen, längerer Wartezeiten bei Antworten und häufigeren und verstärkten Lobes und Tadels faktisch ihre Leistungen steigerten. (Quelle: Wikipedia)

Falls Sie als Unternehmer oder Führungskraft weitere Inspirationen möchten, um damit Ihre Mitarbeiter zu motivieren, fragen Sie jetzt Norman Gräter als Motivationsredner für Ihre nächste Firmenfeier oder Jahresauftakt Veranstaltung an.

Quelle: Be Yourself Academy


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