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Mann wird vor Imbiss rassistisch beleidigt

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) - Ein 36-jähriger Mann soll in Berlin-Reinickendorf einen anderen vor einem Imbiss rassistisch beleidigt haben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll der Tat am Samstagvormittag eine lautstarke Auseinandersetzung des mutmaßlichen Täters mit dem Imbissbesitzer vorausgegangen sein. Der Grund hierfür war den Angaben zufolge der fehlende Mund-Nasen-Schutz des 36-Jährigen. Der Streit endete damit, dass der Mann das Lokal verlassen musste.

Beim Weggehen soll der Mann schließlich einem 34-jährigen Angolaner, der im Außenbereich saß, den Mittelfinger gezeigt und ihn rassistisch beleidigt haben. Ob der 34-Jährige an der vorausgegangenen Auseinandersetzung überhaupt beteiligt war, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Der 36-Jährige habe psychische Probleme und kam «auf freiwilliger Basis» in ein Krankenhaus, wie es hieß. Der Staatsschutz ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:210718-99-427788/2

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