-

Kia gibt Preise für überarbeiteten Rio bekannt!

Kia gibt Preise für überarbeiteten Rio bekannt. Foto: Kia
Autohaus, Neuwagen, Autowerkstatt: -

Der E-Vorreiter Kia, der in Deutschland schon seit 2014 Fahrzeuge mit Elektroantrieb anbietet, hat jetzt auch seinen Kleinwagen Rio unter Strom gesetzt. In der Topmotorisierung 1.0 T-GDI 120 (88 kW/120 PS)* bringt der Hersteller sein erstes Benzin-Mildhybridsystem auf den Markt. Gekoppelt ist die 48-Volt-Technologie mit dem neuen „intelligenten Schaltgetriebe“ (intelligent Manual Transmission, iMT) der Marke. Optional wird ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT)* angeboten. Das zum Modelljahr 2021 umfassend überarbeitete B-Segment-Modell präsentiert sich darüber hinaus mit neuen Infotainment- und Assistenztechnologien, einem geschärften Frontdesign und neuen Ausstattungselementen von LED-Scheinwerfern bis zum höhenverstellbaren Beifahrersitz (jeweils ausstattungsabhängig). Der neue Modelljahrgang ist ab sofort bestellbar, die Preise starten bei 14.222,18 Euro** (exklusive MwSt: 12.260,50 Euro)** und schließen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie mit ein. Die Kia-Aktion „Tschüss, Mehrwertsteuer!“, die bis zum 30. September läuft und sich an Privatkunden richtet, gilt auch für den Rio. Damit senkt der Hersteller den Kaufpreis um den aktuellen Mehrwertsteuerbetrag von 16 Prozent (Bruttopreis-Reduzierung: 13,8 Prozent).

Zehn Prozent CO2-Einsparung durch 48-Volt-Technologie

Das Mildhybridsystem namens EcoDynamics+ beinhaltet eine 48-Volt-Batterie und einen Startergenerator, der beim Beschleunigen den Verbrennungsmotor unterstützt und beim Abbremsen, Bergabfahren oder Ausrollen unter bestimmten Bedingungen zur Stromerzeugung dient. Darüber hinaus ermöglicht die 48-Volt-Technologie im Vergleich zu 12-Volt-Start-Stopp-Systemen längere Abschaltphasen des Verbrennungsmotors. Die Elektrifizierung reduziert die CO2-Emissionen der Topmotorisierung um rund zehn Prozent. Zur hohen Kraftstoffeffizienz trägt auch das intelligente Schaltgetriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung („Clutch-by-wire“) bei. Nimmt der Fahrer beim Ausrollen oder in anderen Situationen, in denen der Verbrennungsmotor abgeschaltet werden könnte, den Fuß vom Gas, entkoppelt das iMT den Motor eigenständig vom Getriebe. Andererseits zeigt das Sechsganggetriebe in der Bedienung die vertraute Charakteristik und die Agilität eines herkömmlichen Schaltgetriebes.

Der 1,0-Liter-Turbobenziner, der auch in einer zweiten Variante mit 74 kW (100 PS)* erhältlich ist, wurde ebenfalls optimiert und besitzt nun eine CVVD-Ventilsteuerung (Continuously Variable Valve Duration). Während die Leistung beider Varianten unverändert geblieben ist, entfaltet der 1.0 T-GDI 120 DCT jetzt ein maximales Drehmoment von 200 Nm, 16 Prozent mehr als bisher. Das Doppelkupplungsgetriebe wird künftig auch für den 1.0 T-GDI 100* angeboten, dessen serienmäßiges Schaltgetriebe nun sechs Gänge hat (bisher fünf). Der dritte Motor des Rio, der 1,2-Liter-Saugbenziner mit 62 kW (84 PS)*, wurde im Zuge der Überarbeitung mit einem Dual-Port-Einspritzsystem ausgestattet. Alle Motorisierungen des neuen Modelljahrgangs erfüllen die neueste Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM, die ab Januar 2021 für Neufahrzeuge verbindlich wird.

20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), Navigationssystem mit UVO Connect

Voll auf der Höhe der Zeit präsentiert sich der Kia-Kleinwagen auch im Infotainment. Der neue 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll, bisher 17,8 cm bzw. 7 Zoll, ausstattungsabhängig) lässt sich über die Schnittstellen Android Auto™ und Apple CarPlay™ nun in einigen Varianten auch kabellos mit einem kompatiblen Smartphone verbinden sowie per Split-Screen-Funktion unterteilen. Darüber hinaus ermöglicht das Infotainmentsystem Bluetooth-Mehrfachverbindungen.

Die Ausführungen mit Navigationssystem (inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update****) verfügen künftig über die Online-Dienste UVO Connect, die Kia seit Anfang 2019 bei verschiedenen Modellen eingeführt und jetzt mit „Phase II“ um neue Funktionalitäten erweitert hat. Sie beinhalten den Service Kia Live und die Kia UVO-App. Kia Live bietet dem Fahrer unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wettervorhersagen, die Anzeige von Parkmöglichkeiten samt Angaben zu Verfügbarkeit und Preisen sowie eine Online-Spracherkennung. Die in „Phase II“ hinzugekommene Funktion „Online-Navigation“ kombiniert Cloud-basierte Echtzeit- und historische Verkehrsdaten und liefert dadurch besonders genaue Angaben zu Fahr- und Ankunftszeit.

Mit der UVO-App, die auf kompatiblen Android- und Apple-Smartphones kostenfrei installiert werden kann (Datentarif erforderlich), lassen sich zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem des Rio schicken, der Standort des Fahrzeugs ermitteln sowie Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen abrufen. Eine neue „Phase II“-Funktion ist die Navigation auf der „letzten Meile“: Wenn das Navigationsziel nicht direkt angesteuert werden kann, sorgt die App dafür, dass die Navigation auf dem Smartphone nahtlos fortgesetzt und der Nutzer per Google Maps zum Ziel gelotst wird. Ebenfalls neu ist die App-Funktion „Nutzerprofil-Transfer“, mit der persönliche Fahrzeugeinstellungen inklusive Navigations-, Radio- und Bluetooth-Präferenzen in der Cloud gesichert und jederzeit auf alle mit UVO Connect ausgestatteten Kia-Fahrzeuge übertragen werden können.

Besser informiert werden Rio-Fahrer künftig auch über wichtige Fahrzeug- und Assistenzfunktionen: Die neue Supervision-Instrumenteneinheit verfügt über ein hochauflösendes 10,7-cm-Display (4,2 Zoll; bisher 8,9 cm bzw. 3.5 Zoll; ausstattungsabhängig).

Frisches „Gesicht“, neue Farbtöne, GT Line mit eigenständigem Auftritt 

Das Design der preisgekrönten vierten Rio-Generation (iF Award, Red Dot Award) wurde bei der Überarbeitung weiter ausgefeilt. Der Kühlergrill in der Kia-typischen Form der „Tigernase“ ist etwas schmaler und fokussierter als bisher, der tiefere, breitere Frontstoßfänger beinhaltet besonders markant gestaltete Nebelscheinwerfer (ausstattungsabhängig). Insgesamt lassen die Modifikationen die Front geschmeidiger wirken, geben dem Kleinwagen aber zugleich einen entschlosseneren „Gesichtsausdruck“. Aufgefrischt wurde auch die Farbpalette: Zu den neun Lackierungen gehören die neuen Metallictöne Perennialgrau und Bathysblau. Die auffälligsten Neuerungen im Interieur sind die größeren Displays des Infotainmentsystems und der Instrumenteneinheit. An Armaturenbrett und Türen kommen zudem hochwertigere Kunststoffe zum Einsatz.

Wie schon bisher setzt die beliebte Sportausführung GT Line im Außendesign und im Interieur eigene Akzente. Zu den charakteristischen Elementen gehören die Sportstoßfänger, hinten mit Diffusoroptik und Doppelrohrauspuff, sowie Nebelscheinwerfer mit jeweils vier LED-Spots. Hinzu kommen Seitenschweller, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit speziellem Design, ein Kühlergrillrahmen in „Dark Chrome“ und verschiedene Karosseriedetails in Klavierlackschwarz. Das sportlich-elegante Interieur präsentiert sich mit Sitzbezügen in Stoff-Leder-Kombination (hochwertige Ledernachbildung), unten abgeflachtem Sportlederlenkrad, Karboneffekt-Armaturenbrett und Aluminium-Sportpedalen.

Neue Assistenzsysteme, mehr aktive Unterstützung

Zur Unterstützung des Fahrers bot schon das bisherige Modell eine breite Assistenzpalette inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, aktivem Spurhalteassistenten, Spurwechselassistent, Querverkehrwarner, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent (jeweils ausstattungsabhängig). Zum Modelljahr 2021 kommen je nach Ausführung und Sonderausstattung weitere Hightech-Helfer sowie neue aktive Eingriffsmöglichkeiten hinzu. Für die Automatikversionen werden eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie Totwinkelwarner und Querverkehrwarner mit Bremseingriff angeboten. Erhältlich sind zudem unabhängig von der Getriebeart eine Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen und ein neuartiger Ablenkungswarner bei stehendem Verkehr: Reagiert der Fahrer nicht, wenn sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt, macht ihn das System durch einen Warnhinweis darauf aufmerksam. Funktional erweitert wurde zudem der Frontkollisionswarner, der jetzt auch Radfahrer erkennt.

Fünf Ausführungen, hohes Ausstattungsniveau

Ab Modelljahr 2021 wird der Kia Rio in den fünf Ausstattungslinien Edition 7, Vision, Spirit, GT Line und Platinum Edition angeboten, die größtenteils aufeinander aufbauen. Die Basisversion Edition 7, die mit dem 1,2-Liter-Einstiegsbenziner 14.222,18 Euro** kostet, beinhaltet unter anderem Klimaanlage, Audiosystem, digitalen Radioempfang, USB-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Dämmerungssensor und einen in der Höhe variablen Gepäckraum (Boden herausnehmbar).

Die Ausführung Vision des Rio 1.2 kostet 16.074,29 Euro** (exkl. MwSt: 13.857,14 Euro**) und verfügt bereits über eine breite Serienausstattung. Sie umfasst neben Frontkollisionswarner, Spurhalteassistent, Fernlichtassistent und Müdigkeitswarner zum Beispiel 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, höhenverstellbaren Beifahrersitz, beheizbares Lederlenkrad, Supervision-Instrumenteneinheit, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Parksensoren hinten und LED-Tagfahrlicht.

Der neue Mildhybrid-Benziner 1.0 T-GDI 120 EcoDynamics+ startet bei 20.811,76 Euro** (exkl. MwSt: 17.941,18 Euro**) mit der Ausführung Spirit. Sie erweitert die Serienausstattung der Version Vision unter anderem um das neue Infotainmentsystem, Bluetooth mit Spracherkennung, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, Parksensoren vorn, Mittelarmlehne vorn mit Staufach und eine USB-Ladebuchse im Fond.

Der Rio GT Line, der mit beiden Varianten des 1.0 T-GDI erhältlich ist, kostet mit dem kleineren Motor 20.226,89 Euro** (exkl. MwSt: 17.436,97 Euro**) und beinhaltet neben der Serienausstattung des Spirit die genannten exklusiven Design- und Interieurelemente der Sportausführung. Hinzu kommen weitere Elemente wie Smart-Key, LED-Rückleuchten und selbstabblendender Innen-rückspiegel. Zum Serienumfang der Topversion Platinum Edition gehören neben einer Lederausstattung (hochwertige Nachbildung, wahlweise in Schwarz oder Rot-Schwarz) das Navigationssystem und die weiteren Assistenzsysteme, die optional auch für andere Ausführungen erhältlich sind. Auf der Sonderausstattungsliste finden sich darüber hinaus ein elektrisches Glasschiebedach und eine induktive Smartphone-Ladestation. Eine Firmen-Pressemitteilung von Kia-Deutschland. Firmen Pressemitteilung, Pressemitteilung, Pressemitteilung veröffentlichen,

Zurück zur Liste