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Hecking Elektrotechnik über das schnelles Internet zu Hause!

Hecking Elektrotechnik über das schnelles Internet zu Hause! Bild: Winfried Hecking. Foto von: Hecking Elektrotechnik
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Mönchengladbach, 22.06.21.- Nicht immer sind die Provider an langsamen Internetverbindungen schuld. Denn in vielen Fällen könnte die Geschwindigkeit sehr viel höher sein, wenn die interne Netzwerkinfrastruktur auf dem neuesten Stand und die Einrichtung des häuslichen Netzwerks angemessen wäre. Ein Artikel des Redaktionsnetzwerks Deutschland von Anfang Mai hat eine große Schwachstelle der deutschen Wirtschaft deutlich aufgedeckt: „Immer noch arbeiten viele Menschen in Deutschland im Homeoffice, viele Schüler sind weiterhin im Homeschooling. Eine Grundvoraussetzung dafür ist ausreichend schnelles Internet zu Hause – und ein gut eingerichtetes WLAN. Damit gibt es oft noch Probleme – aber es lohnt sich, nachzubessern.“

Dabei geht der Artikel unter anderem darauf ein, wie schnell das Internet für Homeoffice und Homeschooling sein sollte. Das Ergebnis: Für Familien sollten es schon 100 Mbit/s im Download und 20 Mbit/s im Upload sein. Das Problem: Laut dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur werden nur in 24 Prozent der deutschen Haushalte die vertraglich zugesicherten Downloadgeschwindigkeiten erreicht. In 74 Prozent der Fälle kommt zum Teil wesentlich weniger an. Die Bewertung der Studie fällt deutlich aus. „Auch im aktuellen Berichtsjahr haben Endkunden oftmals nicht die vertraglich vereinbarte maximale Datenübertragungsrate erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ist allerdings eine sichtbare Verbesserung festzustellen.“

„Jetzt läge es nahe und würde die Sache stark vereinfachen, wenn man die Schuld einfach den Providern in die Schuhe schieben könnte. Dem ist aber nicht so. Denn in vielen Fällen könnte die Geschwindigkeit sehr viel höher sein, wenn die interne Netzwerkinfrastruktur auf dem neuesten Stand und die Einrichtung des häuslichen Netzwerks angemessen wäre“, sagt Winfried Hecking, Chef des Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach.

Er weiß: „Das komfortable WLAN ist nicht immer die beste Lösung. Diese Funkverbindung ist zwar komfortabel, kann aber den Datentransfer zum Teil erheblich ausbremsen, beispielsweise durch Decken und Wände.“ Es gehe daher darum, die Bestandssituation genau zu analysieren und sich die Frage zu beantworten, was genau sie benötigen: Wie groß sind die potenziellen Datenmengen? Wie viele Systeme sind an das Netzwerk angebunden, und wie viele Nutzer greifen auf Computer und Maschinen zu? Und welche Ansprüche an die Multimediatechnik bestehen? Eine moderne Multimediatechnik ist die Grundvoraussetzung für schnelles Internet und aktuelle Fernsehunterhaltung.

Winfried Hecking sagt dazu: „Daraus ergibt sich dann ein Überblick, welche technischen und strategischen Modernisierungsmaßnahmen in einem Unternehmen durchgeführt werden müssen. Fachbetriebe mit Erfahrung in der Netzwerk- und Telekommunikationstechnik und Kabelnetzbetrieb sind regelmäßig Ansprechpartner für Unternehmen, die die Grundlagen für digital vernetzte Systeme schaffen wollen. Das reicht vom Austausch alter Leitungen bis hin zur Optimierung von Anschlüssen und Verbindungen.“

Weiterhin stellt er heraus: „Besonders wichtig ist die anschließende Installation. Gemeinsam mit dem Kunden entscheiden wir dann, ob wir WLAN oder PowerLAN nutzen oder vielleicht doch eher die wichtigen Computer über LAN-Kabel mit dem Internet verbinden.“ PowerLAN bezeichnet eine Technik, die vorhandene elektrische Leitungen im Niederspannungsnetz zum Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Datenübertragung nutzt, sodass keine zusätzliche Verkabelung notwendig ist.

Der Vorteil laut Winfried Hecking: „Innerhalb der maximalen Sendereichweite eines PowerLAN werden die Daten frei im Stromnetz verteilt. Das bedeutet, sie können an jeder Steckdose mit Hilfe eines entsprechenden Adapters empfangen werden. Um den Zugang zu einem PowerLAN zu beschränken und das unerwünschte Mithören der übertragenen Daten zu verhindern, lassen sich diese mit einem Kennwort verschlüsseln. Damit stellt PowerLAN eine sehr gute Kombination aus Leistungsfähigkeit und Sicherheit dar und bietet sich auch für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen an.“

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