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Coronakrise und seine Auswirkung auf den Immobilienmarkt.

Coronakrise und seine Auswirkung auf den Immobilienmarkt. Foto: Fotolia

Der Wohnungsmarkt zeigt sich bislang völlig unbeeindruckt von der Coronakrise und beweist sich als extrem krisenfest. Genauer gesagt: Die Immobilienpreise steigen, als wäre nichts passiert. Laut Angaben des Statistisches Bundesamts (Destatis) stiegen die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 6,6 %. Es wird erwartet, dass sich dieser Trend auch zukünftig fortsetzen wird. Laut aktueller Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), sind auch in Coronazeiten keine Anzeichen für eine Preisblase zu erkennen. Für das Jahr 2022 wird momentan (noch) eine recht schnelle wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Rezession erwartet. Wir haben einfach zu wenige Wohnungen und zu wenig Bauland“, so Immobilienkaufmann Mahir Aygün von Dahoam Immobilien. „Das spricht dafür, dass die Preise weiter steigen – zumal die Zinsen so niedrig bleiben.“ Ein weiterer Grund: Im Gegensatz zu anderen Ländern ist Deutschland bislang gut durch die Coronakrise gekommen. Vor allem die gewährten Soforthilfen waren hilfreich, um die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Unternehmen und Beschäftigten abzufedern.

Ein Gastartikel/Quelle: Dahoam Immobilien

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