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Corona-Krise: Alchimedus informiert über Förderung und Finanzhilfen für Unternehmen!

Sascha Kugler von Unternehmensberatung Alchimedus. Foto: Sascha Kugler
Wirtschaftsnachrichten: -

Corona-Krise: Alchimedus informiert über Förderung und Finanzhilfen für Unternehmen! Viele Menschen hat Angst und Panik ergriffen. Auch Unternehmer fürchten um die Familie, das eigene Unternehmen und die Zukunft. Aber Angst frisst die Seele auf und untergräbt die Wirtschaft. Unsere Aufgabe als Unternehmer ist es nun, mit aller Kraft Vertrauen aufzubauen und als Stabilitätsanker zu wirken. Peter Altmaier erklärte dazu in der Bundespressekonferenz: "Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik in dieser Lage muss nun sein, Unsicherheit abzubauen. Kein gesundes Unternehmen sollte wegen Corona in die Insolvenz gehen, kein Arbeitsplatz sollte verlorengehen. Wir spannen daher ein umfassendes Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen." Das ist richtig und wichtig. Wichtig für unsere Unternehmen, wichtig für die Mitarbeiter. Denn wir haben nun die Sicherheit, dass wir als Unternehmen nicht alleine gelassen werden. Auf dieser Basis können wir aufbauen und diese Sicherheit weitergeben. Es ist unsere unternehmerische Pflicht, nicht zu lamentieren, sondern unseren Mitarbeitern Stabilität, Kraft und Zutrauen zu geben. Gerade in diesen Zeiten. Dazu sollten wir jetzt schon unsere Kräfte bündeln, die Ärmel hochkrempeln und an die Zukunft denken.

Uns wird mit Liquiditätsprogrammen / Darlehen geholfen: 

„Viele Unternehmen und Betriebe leiden derzeit an unverschuldeten Umsatzrückgängen - entweder aufgrund von Störungen in den Lieferketten oder durch signifikanten Nachfrage-Rückgang in zahlreichen Sektoren unserer Volkswirtschaft. Gleichzeitig können die laufenden Kosten oft gar nicht oder nur langsam abgebaut werden. Dies kann dazu führen, dass gesunde Unternehmen völlig unverschuldet in Finanznöte geraten, insbesondere was ihre Ausstattung mit liquiden Finanzmitteln angeht. Mit neuen und im Volumen unbegrenzten Maßnahmen zur Liquiditätsausstattung sollen Unternehmen und Beschäftigte geschützt werden.“ So heißt es in einer Erklärung der Bundesregierung vom 13. März 2020 auf der Homepage: www.bundesregierung.de

Es ist beschlossen worden, dass es einen 500 Mrd. Euro Rettungsrahmen mit drei Stufen bereitgestellt wird. Die ersten 20 Mrd. Euro wurden bereits freigeschaltet. Also gibt es quasi unbegrenzte Liquiditätshilfen. Die Regelung ist insbesondere gut für den Mittelstand! Denn Unternehmen bis 2 Mrd. Euro Umsatz können bis zu 25 Mio. Euro Darlehen erhalten. Diese werden mit einer Haftungsfreistellung von 80 % für Umlaufmittel und 90 % für Investitionen versehen. Die Differenz wird von der Bank übernommen.  Das gilt auf der einen Seite für Bestandsunternehmen (älter als 5 Jahre) und auf der anderen Seite auch für junge Unternehmen (jünger als 5 Jahre).  

Wie können sich Unternehmen vorbereiten? 

Die eigenen Bankunterlagen auf den neusten Stand bringen. Überlegen, wozu die Mittel notwendig sind und entsprechend ausformulieren. Jahresabschlüsse 2018 und bestenfalls 2019 sind zu besorgen. Wer den 2019er Abschluss noch nicht hat, sollte sich den Status vom Steuerberater feststellen lassen. Zusätzlich ist eine Planung für das Unternehmen und die Mittelverwendung notwendig. Sie können dazu die Checkliste der KfW nehmen. https://www.kfw.de/Download-Center/Förderprogramme-(Inlandsförderung)/PDF-Dokumente/Checkliste-1-Geschäftskonzept-Businessplan.pdf. Zudem gibt es ein großes Angebot an Fördermitteln für die Unternehmensentwicklung und -transformation mit 50% bis 80% nicht rückzahlbaren Zuschüssen.  Diese Instrumente stehen bereits heute zur Verfügung und können jederzeit genutzt werden!

Für Kurzarbeit soll nun der neue Gesetzentwurf für erleichtertes Kurzarbeitergeld gelten. Betriebe sollen nun Kurzarbeitergeld schon nutzen können, wenn nur 10 % der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind - statt wie bisher ein Drittel. Die Sozialbeiträge sollen ihnen zudem voll von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstattet werden. Auch für Leiharbeiter soll Kurzarbeitergeld gezahlt werden können. Die BA übernimmt bei dieser Leistung 60 % des ausgefallenen Nettolohns, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 %. Kurzarbeit für Firmen kann recht unkompliziert mit einem Mitarbeiter beantragt werden. Wir raten jedem betroffenen Unternehmer dieses schnell und für eine ausreichend lange Zeit zu beantragen. 12 Monate sind maximal möglich. Hier geht es zum Onlineantrag: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-bei-entgeltausfall

Mein Unternehmertipp: 

Nutzen Sie bereits heute die Chance auf Neuausrichtung. Jede Krise hat ein Ende und dann geht es in den nächsten Aufschwung. Unsere Expertise und unsere Energie werden gefragt sein! Bereiten Sie sich als Unternehmer/-in jetzt schon auf die neuen Trends und Themen vor! Während alle anderen noch diskutieren und lamentieren, packen echte Unternehmer/-innen an und nutzen den Vorsprung, den Sie sich in der Zwischenzeit erarbeitet haben. Prüfen Sie alle Ausgaben! Reinigen Sie Ihre Systeme von überflüssigem Ballast und verschlanken Sie die Prozesse. Besorgen Sie sich nun in der Krise das Wachstumskapital. Putzen Sie Ihre Webseiten und bauen Sie auf die Neuen Medien. Setzen Sie auf Digitalisierung v.a. in der Markterschließung! Lesen Sie sich in die neuen Zukunftsthemen ein. Durchdenken Sie, welche Effekte die aktuelle Krise auf Ihr Geschäftsmodell haben werden. Halten Sie Innovations- und Szenarioworkshops ab. Schulen Sie sich und Ihre Mitarbeiter (auch online) und dann geht es bald aufwärts! 

Hier können Sie Ihr persönliches Exemplar von „Success DNA – Die 12 Gesetze des Erfolges“ vollkommen kostenlos und unverbindlich downloaden. 

http://www.successdna.de/gratis-hoerbuch

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Homepagen:  www.saschakugler.de oder www.alchimedus-consulting.com

Eine PR-Meldung von Sascha Kugler:

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