Bericht:

Brandenburg gibt Empfehlungen zu Umgang mit dem dritten Geschlecht

Drei Möglichkeiten für einen Geschlechtseintrag - "W", "M" und "X" - sind auf dem Banner zu sehen. Foto: Peter Steffen/Archiv dpa
Brandenburger News: -

Potsdam (dpa/bb) - Nach der Einführung des dritten Geschlechts im Geburtenregister soll aus Sicht der Landesregierung auch die Anrede in Anmelde- und Bestellformularen erweitert werden. Neben «Frau» oder «Herr» wäre ein weiteres Kästchen «keine Anrede» zum Ankreuzen möglich, heißt es in der Antwort des Brandenburger Sozialministeriums auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion. Stellenausschreibungen sollten bei der Berufsbezeichnung den Zusatz «(m/w/d)» enthalten. Bei den allgemeinen Geschäftsbeziehungen könnten geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet werden. In der Facebook-Gruppe " Brandenburger News- Leben" finden Sie weitere Nachrichten aus der Region: Klicke hier!

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