Insbesondere solle die sogenannte "Rente mit 63" auf ihren richtigen Ursprungsgedanken zurückgeführt werden: den Schutz von körperlich schwer arbeitenden Menschen, sagte Winkel, der seit Dienstag neuer stellvertretender Unionsfraktionschef für Arbeit und Soziales ist. Teile der SPD stellen insbesondere die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte infrage.
Winkel weist darauf hin, dass es laut der Koalitionsvereinbarung neben der Abschaffung der Rente mit 63 eine neue abschlagsfreie Schutzrente nach 45 Jahren für die Menschen geben soll, die aus Gesundheitsgründen nicht länger arbeiten können.