Aber er "finde es immer zu einfach, auf einzelne Personen zu zeigen." Man habe "einen Bundeskanzler - und deswegen ist es wichtig, dass wir gemeinschaftlich darüber reden, was besser gemacht werden kann", so der thüringische Ministerpräsident weiter.
Er glaube, dass der Bundeskanzler und Parteivorsitzende ja selber deutlich gemacht habe, "dass es für ihn auch darum gehen muss, Dinge zu verändern." Die CDU brauche "einen inhaltlich-programmatischen Neuanfang" und einen "Kurswechsel". Ansonsten drohten weitere Verluste zugunsten von "Rechts- und von Linksaußen".