IG Metall und Betriebsrat hatten Mitte September die sogenannte Revisionsklausel des Vertrags gezogen und so das Gespräch erzwungen, nachdem das Management um VW-Konzernchef Oliver Blume zuvor einen nochmals verschärften Sparkurs vorgestellt hatte. Dieser sieht den Abbau von Überkapazitäten in Europa sowie den Wegfall von bis zu 60.000 weiteren Stellen vor.
Bereits 2024 hatte das Unternehmen mit den Arbeitnehmern einen Jobabbau von 50.000 Stellen vereinbart, davon 35.000 bei der deutschen Volkswagen AG.