Zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna und dem Autobahnkreuz Unna-Ost geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts auf die Beschleunigungs- und Verzögerungsspur. Dort staute sich zu diesem Zeitpunkt der Verkehr. Der Transporter kollidierte zuerst mit der Fahrerseite einer Sattelzugmaschine mit Auflieger und danach mit dem Heck eines Iveco.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes entstand insbesondere an der Front des Transporters erheblicher Sachschaden. Das Fahrzeug kam anschließend auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer erlitt schwere, nach derzeitigen Erkenntnissen jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen.
Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Zeuge stieg unmittelbar nach dem Unfall aus seinem Fahrzeug, um Erste Hilfe zu leisten.
Dabei rutschte er auf ausgelaufenen Betriebsstoffen aus und verletzte sich leicht. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort. Für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrte die Polizei die A44 in Fahrtrichtung Dortmund zeitweise vollständig.
Der Transporter und die Sattelzugmaschine mit Auflieger mussten abgeschleppt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte überhöhte Geschwindigkeit zur Unfallursache geführt haben.