Lang kritisierte zugleich frühzeitige Personaldebatten. "Und ich glaube, es ist auch Teil des Vertrauensproblems der etablierten Parteien, wenn immer schon zwei, drei Jahre vor Wahlkämpfen darüber spekuliert wird, wer da antritt, wer welches Amt will, wer danach mit wem koaliert. Vielleicht fokussieren wir uns erst mal auf jetzt."
Mit Blick auf die Union legte sich Lang hingegen fest. "Ich glaube, dass wir alle wissen, Friedrich Merz wird nicht der nächste Kanzlerkandidat der Union werden", sagte sie.