Die Grünen-Politikerin betonte weiter, sollten der Einsicht von Ministerin Prien keine konkreten Taten folgen, wäre es lediglich ein weiterer Strohhalm, an den sich die Hoffnung der Familien klammern könne, bis sie von Union und SPD letztlich doch fallengelassen würden. Familien brauchten endlich konkrete, spürbare Entlastungen und die Bundesregierung sei in der Verantwortung, diese zu liefern.
Hintergrund ist der Vorschlag der Ministerin, die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld noch einmal zu überdenken. Konkret ging es dabei um die Frage, die Bezugsdauer von 14 Monaten nun doch beizubehalten, anstatt sie auf zwölf Monate zu kürzen.