Grund für die Verschiebung notwendiger Sanierungen sei vor allem, "dass die Koalition weniger in die Schiene investieren möchte, als dies dringend erforderlich ist." Das Hinausschieben zahlreicher Generalsanierungen bedeute "vielfach, dass schon zuvor unaufschiebbare Baumaßnahmen durchgeführt werden müssen", so der Grünen-Politiker weiter. Dadurch seien mehr und insgesamt längere baubedingte Sperrungen nötig.
"Von zusätzlichen Überleitstellen, Überholgleisen und weiteren Maßnahmen für mehr Verlässlichkeit und Pünktlichkeit im Bahnverkehr ist nicht die Rede", hob Gastel hervor.