Nach Auszählung von 9 Prozent der Stimmen kommt er auf rund 51 Prozent, Amtsinhaber Lula da Silva auf 41 Prozent. Die anderen Kandidaten lagen bei maximal drei Prozent oder weniger und dürften daher für den Ausgang keine Rolle spielen.
Umfragen hatten zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen gesehen, wobei Lula allerdings im Durchschnitt knapp vorne lag. Erreicht nach Auszählung aller Stimmen kein Kandidat die 50-Prozent-Hürde, treten die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang am 25. Oktober in einer Stichwahl an.