Für das kommende Jahr erwarten die Institute ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,1 Prozent, wie es heißt. Im Frühjahr lag die BIP-Prognose noch bei 0,9 Prozent. Gründe für die bessere Prognose sind demnach unter anderem, dass die Auswirkungen durch die geopolitischen Krisen sich abgeschwächt haben und die Impulse durch die erhöhten Staatsausgaben für Verteidigung sowie Infrastruktur wirken.
Die "Gemeinschaftsdiagnose" wird vom Ifo München, dem DIW Berlin, dem RWI Essen, dem Kiel-Institut und dem IWH Halle erstellt. Die Konjunkturprognose im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums wird am kommenden Donnerstag vorgestellt. Die Zahlen sind bis dahin vorläufig und können sich noch ändern.