Lauterbach verwies dabei auf Antisemitismusvorwürfe gegen die Linke, die für ihn persönlich schwer wiegen. Auf die Nachfrage, ob er den Antisemitismus-Vorwurf für gerechtfertigt halte, sagte er, den halte er, was die Linke in Neukölln angehe, für gerechtfertigt.
Zugleich wandte sich Lauterbach dagegen, die Linke mit der AfD gleichzusetzen. Eine gesichert verfassungsfeindliche Partei, die innerhalb der Demokratie die Demokratie überwinden wolle, sei etwas anderes als eine Partei, die Enteignungen anstrebe. Die Parteien dürfe man deshalb nicht als Brüder im Geiste bezeichnen.