Dort soll ein 53 Jahre alter Mann mit einem messerähnlichen Gegenstand den 40-Jährigen angegriffen und erheblich verletzt haben. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in ein weiteres Gebäude auf dem Gelände, das daraufhin von Einsatzkräften umstellt wurde. Alarmierte Rettungskräfte stabilisierten den Verletzten und brachten ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, in dem er sofort notoperiert wurde.
Für die Durchsuchung des Gebäudes wurden weitere Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft und Kräfte des Spezialeinsatzkommandos angefordert, die gemeinsam die Halle nach dem Tatverdächtigen durchsuchten. Zwischenzeitlich stellte sich der Mann auf einer Polizeidienststelle.
Die Einsatzkräfte nahmen ihn nach erfolgter Identitätsfeststellung fest und brachten ihn in einen Polizeigewahrsam, wo er dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übergeben wurde. Dem derzeitigen Erkenntnisstand zufolge soll sich der 40-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr befinden. Der Tatverdächtige wird im Verlauf des heutigen Tages einem Ermittlungsgericht zur Prüfung des Erlasses eines Haftbefehls vorgeführt.
Die Ermittlungen, insbesondere zu den bislang noch unbekannten Hintergründen, dauern an.