Hegemann forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin. Czyborra bezeichnet die Auszeichnung als herausragend. Sie würdigt eine wissenschaftliche Leistung, die das Verständnis des Gehirns grundlegend verändert habe.
Für den Wissenschaftsstandort Berlin sei der Nobelpreis ein Anlass zu großer Freude. Berlin sei stolz auf den neuen Nobelpreisträger.
Die Auszeichnung mache die internationale Strahlkraft der Optobiologie-Forschung an der Humboldt-Universität zu Berlin sichtbar und zeige den Wert ausdauernder Grundlagenforschung für die Medizin. Das Land Berlin will nach Angaben der Senatorin mit seiner forschungspolitischen Strategie gerade diesen Bereich der Gesundheitsforschung noch stärker fördern. Czyborra spricht zudem Glückwünsche an die Mitpreisträger Georg Nagel und Karl Deisseroth aus.