Value Brain schafft natürlich mehr bleibende Werte

Thomas Hack ist Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungs-Unternehmens Value Brain.

Thomas Hack setzt mit seinem Family Office Value Brain auf einen großen Blumenstrauß professioneller Anlageinstrumente für seine Kunden, um damit langfristig finanzielle Stabilität zu erzielen.

Die Weisheiten sind bekannt: nicht alles auf ein Pferd setzen, nicht alle Eier in einen Korb legen, Hin und Her macht Taschen leer. Bei der Geldanlage geht es daher darum, eine sinnvolle Strategie zur Risikominimierung und zur Erzielung langfristiger finanzieller Stabilität zu finden, um die Finanzen zukunftsfähig zu gestalten. Im Fokus steht dabei die 360-Grad-Sicht auf die Investments. „Das breite Streuen von Vermögen, auch als Diversifikation bekannt, ist eine wichtige Strategie. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen und sinnvoll miteinander kombinieren. Dabei kommt es vor allem darauf an, Investments so auszuwählen, dass jederzeit daraus Einkommen generiert werden kann und zugleich Liquidität zur Verfügung steht“, sagt Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Family Office Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d, f und i GewO) aus Stegaurach bei Bamberg

Thomas Hack hat sich als Sachwerte-Experte auf Investments in substanzstarke Vermögensgegenstände spezialisiert. Sein genereller Ansatz lautet, die persönliche Finanzplanung der Kunden über eine professionelle Vermögensstrukturierung und Vermögensstreuung zu komponieren und zu optimieren. 

Es existieren zahlreiche Gründe, warum es sinnvoll ist, Vermögen breit zu streuen. Durch die Verteilung von Vermögen auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Luxusgüter, Unternehmerische Beteiligungen, Edelmetalle, Rohstoffe, Kunst, Immobilien und Digitale Assets wird das Risiko eines schweren Verlusts reduziert. Wenn eine Anlageklasse schlecht abschneidet, können potenzielle Verluste durch positive Entwicklungen in anderen Bereichen abgefedert werden. Neben dieser Risikominderung führt die Diversifikation zu einer Volatilitätsreduktion: „Verschiedene Anlageklassen haben unterschiedliche Preisbewegungen. Wenn das Vermögen auf breiter Basis gestreut ist, kann dies dazu beitragen, die Schwankungen im Portfolio zu verringern. Dies ist insbesondere für Anleger wichtig, die weniger Risiko eingehen möchten“, erklärt Thomas Hack. Zugleich ermögliche es eine gute Diversifikation, von den Renditen verschiedener Anlageklassen zu profitieren, um somit die langfristige Stabilität zu fördern. Wer nicht allzu stark von einer einzelnen Anlageklasse abhängig sei, sei besser vor plötzlichen wirtschaftlichen oder marktbedingten Schocks geschützt. Zumal ein diversifiziertes Portfolio das Risiko verringere, das mit bestimmten Branchen oder Unternehmen verbunden sei. Wenn beispielsweise eine Branche einen Rückgang verzeichne, seien nicht alle Investitionen betroffen.

Ebenfalls ein wichtiges Thema für Thomas Hack ist die Liquidität. „Die Streuung von Vermögen über verschiedene Anlageklassen erhöht Ihre Liquidität. Sie haben Zugang zu verschiedenen Arten von Anlagen, die Sie bei Bedarf verkaufen können, um auf unerwartete Ausgaben oder Chancen zu reagieren. Eine Diversifikation kann auch dazu beitragen, emotionsgesteuertes Investieren zu minimieren. Anstatt auf Kurzfristigkeit und Panik zu reagieren, können Kunden längerfristige Perspektiven einnehmen.“

Allerdings warnt Thomas Hack auch: „Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Diversifikation keine Garantie gegen Verluste ist, insbesondere in extremen Marktbedingungen. Eine sorgfältige Überwachung und regelmäßige Anpassungen der Anlagestrategie können ebenfalls erforderlich sein, um sicherzustellen, dass die Investitionen weiterhin den individuellen finanziellen Zielen entsprechen. Wir helfen als Finanzberater bei der Erstellung einer angemessenen Diversifikationsstrategie entsprechend der finanziellen Situation und Risikobereitschaft.“

Dieser Beratungsansatz findet sich im Unternehmensnamen „Value Brain“ wieder. Es geht dabei um bleibende Werte, was eine eingehende Beratung in vielen Bereichen und Assetklassen notwendig macht: „V“ wie „Vermögensstrukturierung und -optimierung“, „A“ wie „Aktien“, „L“ wie „Luxusgüter“, „U“ wie „Unternehmerische Beteiligungen“, „E“ wie „Edelmetalle“, „B“ wie „Biometrische Risiken“, „R“ wie „Rohstoffe“, „A“ wie „Art Investment“, „I“ wie „Immobilien“, „N“ wie „Neue Technologien“. Value Brain steht damit für ein Gesamtkonzept und stellt Systematik und Langfristigkeit in den Mittelpunkt. Infos über Value Brain,klicke hier: 



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