Die Berliner Volksbank eG ist 2026 erneut Sponsoringpartnerin des Gallery Weekend Berlin und unterstützt damit eines der wirtschaftlich bedeutendsten Kunstformate der Hauptstadt. Das Gallery Weekend zählt zu den wichtigsten Terminen für den Berliner Kunstmarkt und setzt jährlich starke Impulse für den Wirtschafts- und Kreativstandort Berlin.
„Das Gallery Weekend ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor und stärkt die Position Berlins im internationalen Kunstmarkt. Wir begleiten dieses Format, weil es die Attraktivität des Standorts erhöht und wichtige Impulse für Branche, Handel und regionale Unternehmen setzt“, erklärt Martina Palte, Vorstandsmitglied der Berliner Volksbank eG.
Ein internationales Ereignis mit wirtschaftlicher Strahlkraft
Vom 1. bis 3. Mai 2026 findet das Gallery Weekend zum 22. Mal statt. 50 Galerien präsentieren an 63 Standorten Werke von über 80 Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 30 Ländern. Alle beteiligten Galerien betreiben einen festen Standort in Berlin und prägen damit die wirtschaftliche Substanz des Berliner Kunstmarkts.
Das Format zieht jedes Jahr ein internationales Fachpublikum an, darunter Sammlerinnen und Sammler, Investorinnen und Investoren, Vertreterinnen und Vertreter von Museen sowie Akteurinnen und Akteure der globalen Kunstszene. Damit stärkt es die wirtschaftliche Wertschöpfung in Berlin, insbesondere im Kunstmarkt, im Handel, in der Hotellerie, in der Gastronomie und bei zahlreichen regionalen Dienstleistern.
Neue kuratorische Ausrichtung
Mit dem neuen Format „Perspectives“ erweitert das Gallery Weekend seine kuratorische Ausrichtung. Eingeladene Galerien präsentieren besonders profilierte Ausstellungsprojekte und prägnante künstlerische Positionen, darunter:
- eine Lichtintervention von James Turrell (max goelitz)
- neue Gemälde von Katherine Bradford (Haverkampf Leistenschneider)
- eine ortsspezifische Installation von Jiyoon Chung (Anton Janizewski)
- architekturbezogene skulpturale Arbeiten von Shinoh Nam (Mountains)
- eine Gegenüberstellung zu Karl Benjamin und Grey Crawford (Persons Projects)
- Werke von Giorgio Griffa (Walter Storms Galerie)
- eine medienübergreifende Präsentation von Mark Barker (Shahin Zarinbal)
Das Programm umfasst international etablierte Künstlerinnen und Künstler, wie etwa Petrit Halilaj, Daniel Buren, Tauba Auerbach, Thomas Demand, und viele neue Positionen und Erstausstellungen in Deutschland.
Junge Galerien prägen mit Arbeiten u. a. von Lukas Quietzsch, Hanna Stiegeler oder Josefine Reisch weiterhin die Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Kunstmarkts.