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Tipp nicht nur für Ärzte: Arc Pulse minimiert iPhone-Schutzhülle

Tipp nicht nur für Ärzte: Arc Pulse minimiert iPhone-Schutzhülle. Foto: Arc Phone Accessories BV

Mehr und mehr Medizinerinnen und Mediziner nutzen ein iPhone beruflich in der Praxis oder im klinischen Umfeld. Der Makro-Modus des neuen 13 Pro Max etwa erlaubt Augenärztinnen und Augenärzten eine schnelle und detailreiche Aufnahme ohne den Einsatz weiteren medizinischen Equipments. Doch die Ärzteschaft ist ebenso dafür bekannt, Wert auf Design und Stil zu legen. Und genau hier setzt das brandneue Schutzkonzept Arc Pulse für die iPhone-Serien 12 und 13 an. Es will den Fans das besondere Glas- und Metallgefühl des iPhones zurückbringen.

Zwei kleine Aufsteckkomponenten und edler Chic inklusive höchster Sicherheit

neuartige „Hülle“ besteht aus zwei hochwertig designten und zum Look des Geräts passenden Aufsteckkomponenten aus mit Hightech-Material-gepuffertem Aluminium oder Titan. Das neue Schutzkonzept löst unansehnliche und billig wirkende Plastikhüllen ab und ermöglicht es, das Gerät ohne Schutzhülle meterhoch in die Luft werfen zu können und es anschließend ungebremst auf den Boden fallen zu lassen. Dabei bleibt das Smartphone vollständig intakt. Eine Tatsache, die auch im hektischen Alltag von Medizinern schnell Anerkennung finden dürfte.

Die Gründer

Die drei Gründer des Start-ups Arc Phone Accessories BV – Niclas Bertelsen, Tom Theuer und Moritz Angermann – haben alle in Groningen (Niederlande) studiert und konnten anschließend ihr Unternehmen gründen. Durch ein lokales Start-up Förderprogramm erhielten sie außerdem zügig die Unterstützung dreier finanzkräftiger Investoren. Als kreativer Entwicklerkopf der jungen Truppe hatte Moritz die Idee zu Arc Pulse. „Ich war, wie viele meiner Bekannten auch, überzeugter Hüllen-Skeptiker. Ich wollte den Look meines iPhones nicht zerstören“, berichtet der 25-Jährige im Interview. Also habe er eines Tages einfach eine vorhandene Hülle zerschnitten und versucht, nur einige wichtige Teile auf sein Smartphone zu stecken. Diesem ersten Versuch folgten hunderte zerschnittener Hüllen, zahlreiche 3D-Drucke und diverse Prototypen bis hin zum marktreifen Modell.

Investoren halten sich tatsächlich im Hintergrund

Niclas, der hauptsächlich für das Marketing zuständig ist, ergänzt: „Die Leute um uns herum zeigten schon bei den noch längst nicht ausgereiften Prototypen riesiges Interesse an Arc Pulse, was uns immer wieder anspornte, unser Produkt fertigzustellen.“ Tom, der in der kreativen Truppe die Finanzen verwaltet, erklärt ergänzend: „Dabei war und ist es für uns sehr hilfreich, dass die Investoren uns zwar beraten, aber uns keinesfalls ihre Meinung aufdrängen. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und können tatsächlich machen, was wir wollen. Sie glauben fest an uns.“

Die Preise für Arc Pulse reichen, je nach Modell, von 99 (Alu) bis 239 (Titan Gold) Euro. Dafür gibt es hochwertig designte Schutzkomponenten. Alle Metallteile sind im Precision CNC Machining-Verfahren (Computer Numerical Controlled) gefertigt. Dabei kommen CNC-Hochpräzisionsmaschinen zum Einsatz, um Rohmaterialien mit verschiedenen Schneidwerkzeugen zu bearbeiten, die automatisch von einem Computerprogramm entsprechend den gewünschten geometrischen Spezifikationen gesteuert werden. Auch das Handschmeichler-Gefühl, der Erhalt des Apple-typischen Designs sowie die hochwertigen Materialien – Aluminium oder Titan – tragen maßgeblich zum Wert bei. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage, klicke hier:

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Dieser Gastbeitrag wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag der Arc Phone Accessories BV erstellt.

Die Gründer des Start-ups Arc Phone Accessories BV, Niclas Bertelsen, Tom Theuer und Moritz Angermann

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