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Sprachen leicht lernen, aber wie?

Sprachen leicht lernen, aber wie? Foto: René Häberli

Unsere Welt ist bunt, genauso wie die Sprachen, die es auf dieser Erde gibt. Sie sind eine Bereicherung für alle, die mehr als nur ihre Muttersprache beherrschen. Zunächst muss eine Sprache jedoch erst einmal erlernt werden, was sehr mühsam und trocken sein kann.

Der ehemalige Redakteur und Autor René Häberli erzählt im nachfolgenden Gastbeitrag gerne aus erster Hand, wie man eine Sprache leicht lernen kann. Er hat einen Online-Sprachkurs entwickelt, in dem Erotikgeschichten dabei helfen, das Erlernen von Sprachen einfach und spannend zu machen.

Mit Spaß zum Ergebnis

Als junger Mann machte ich beim Erlernen von Sprachen die Erfahrung, dass immer diejenigen Sprachkurse in Buchform die besten waren, die einen roten Faden hatten. Gab es nachvollziehbare Handlung oder Identifikationsfiguren, die Sprachen anhand von gesellschaftlichen oder politischen Themen vermittelt haben, war es einfacher, auch mühsame Rechtschreibung und seltene Vokabeln zu lernen. Diesen Effekt habe ich mir zunutze gemacht, als es darum ging, die jetzigen Online-Sprachkurs ins Leben zu rufen.

In der Wissenschaft weiß man, dass Kinder vieles durch Zuhören und Nachsprechen erlernen können, bevor sie lesen und schreiben lernen. Ihr natürliches Interesse an neuen Dingen, gepaart mit ihrer Beobachtungsgabe, verleiht ihnen die Fähigkeit des Lernens. Das können wir auch!

Wie entsteht nun die Brücke zur Erotik?

Als weltoffener Mensch ist mir das Thema Erotik allgegenwärtig und auch im höheren Alter spielt sich dazu viel im Kopf ab. Daher habe ich entschieden, das Sprachprogramm Lingooh unterhaltend und soft-erotisch zu schreiben. Die beschriebene Erotik löst sofort Kopfkino aus, was für den Lernenden von großem Vorteil ist, denn so entstehen im Gehirn Vorstellungen und Bilder, die den Erinnerungswert vom Gelernten sofort steigern. Im Gegensatz zu anderen Online-Sprachkursen können die Kurse lebenslang verwendet werden, wenn man sie einmal erwirbt. Ich habe darauf geachtet, dass der erlernte Wortschatz in der Gesellschaft locker angewendet werden kann und interaktive Übungen Teil des Geschehens sind, anhand derer das erlernte Wissen geübt und trainiert werden kann.

Kurzum: Mit Lingooh ist es gelungen, eine neue und fesselnde Welt des Sprachunterrichts zu kreieren. Erotik bleibt vom Gefühl her unvergessen und wirkt wie ein Wachmacher auf das Gehirn, was ich auch bei meiner eigenen Frau beobachten konnte, die sich mit Lingooh auseinandersetzte, gleichzeitig aber an Alzheimer erkrankt ist.

Wer Lust auf Sprachen und ein erotisches Abenteuer hat, sollte Lingooh definitiv kostenlos testen oder direkt kaufen. Es ist eine tolle Erfahrung, abseits von Schulunterricht und Volkshochschulkurse eine neue Sprache auf spielerische Art und Weise zu erlernen und vom eigenen Alltag in eine sinnliche Welt entführt zu werden.

Aktuell gibt es Lingooh mit einer Geschichte in 12 Episoden und über 500 Übungen in fünf Sprachen. Anregenden Mehrwert erfahren Sie auch auf der Social-Media-Seite Twitter von René Häberli und Lingooh – alleine schon die Fotos machen Lust darauf, mehr zu erfahren!

Lingooh AG


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