Das Beschließen des Antrags sei ein "wichtiger parlamentarischer Erfolg des BSW", so Wagenknecht weiter. Es spreche sich damit "zum ersten Mal" ein Parlament in Deutschland für Friedensverhandlungen, ein Ende der Eskalation und einen "Stopp der Milliardengeschenke an Kiew aus, die den fürchterlichen Krieg nur verlängern und durch Kürzungen bei den Bürgern in Deutschland finanziert werden".
Der geschäftsführende Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) sei jetzt in der Verantwortung, den Beschluss umzusetzen und in den Bundesrat einzubringen, forderte Wagenknecht. "Alles andere wäre eine grobe Missachtung des Landtags und des Wählerwillens."