Die Bundesregierung werde die Unterstützung der Ukraine nicht zurückfahren, bis es einen Frieden gibt. "In unserem eigenen Interesse müssen wir es so lange machen, bis ein verantwortbarer Frieden geschlossen wurde", sagte der CDU-Politiker.
"Russland wird die größeren Schwierigkeiten haben, diesen Krieg durchzuhalten. Das gilt nicht unmittelbar für die Kriegsführung, aber das gilt für die ökonomische Kraft, die Russland noch zur Verfügung hat." Ähnlich wie die Sowjetunion Ende der Achtzigerjahre werde Russland an schwindender ökonomischer Kraft scheitern.
Die Fortsetzung der Ukrainehilfen begründet er auch damit, dass Deutschland "gerade mit seiner Verantwortung aus der Vergangenheit immer an der Seite der Überfallenen, der Missbrauchten stehen" müsse.