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Unternehmen in NRW engagieren sich häufiger im Katastrophenschutz

Unternehmen in NRW engagieren sich häufiger im Katastrophenschutz - (Foto: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv))
Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen hat sich laut einer Studie verändert. Die Staatskanzlei des Landes teilte am Donnerstag mit, dass sich die Betriebe deutlich häufiger im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz engagieren. Der Anteil der dort aktiven Unternehmen hat sich seit 2018 mehr als verdoppelt und liegt nun bei 25 Prozent. Am häufigsten sind die Unternehmen weiterhin im Sport (59 Prozent), in Bildung und Erziehung (43 Prozent) sowie in Freizeit und Geselligkeit (39 Prozent) aktiv.
Die Studie zeigt zudem, dass das Engagement überwiegend lokal ausgerichtet ist und sich oft an Kinder und Jugendliche richtet. Größere Unternehmen engagieren sich demnach breiter und intensiver als kleinere. Staatssekretärin Andrea Milz betonte, dass viele Arbeitgeber ihre ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter unterstützten. Über jedes fünfte Unternehmen plane, sein Engagement künftig auszubauen. Die Studie 'Monitor Unternehmensengagement 2025' wurde von ZiviZ im Stifterverband erstellt.

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