NRW fördert 196 Projekte für ländliche Räume mit 21 Millionen Euro

NRW fördert 196 Projekte für ländliche Räume mit 21 Millionen Euro - (Foto: Euroscheine (Archiv))
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat für das laufende Jahr 196 Projekte zur Stärkung der ländlichen Räume mit mehr als 21 Millionen Euro bewilligt. Das teilte das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Sonntag mit. Die Gesamtinvestitionen durch die Förderung belaufen sich demnach auf rund 44 Millionen Euro.
Gefördert werden unter anderem die Sanierung von Dorfgemeinschaftshäusern, die Neugestaltung von Dorfplätzen sowie die Schaffung von Dorfläden, Mehrfunktionshäusern und Kleinspielfeldern. Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen erklärte, die Landesregierung investiere kontinuierlich in die Zukunftsfähigkeit der Dörfer. Seit dem Regierungsantritt im Jahr 2022 seien insgesamt rund 800 Projekte mit rund 85 Millionen Euro gefördert worden. Dadurch seien Gesamtinvestitionen in Höhe von 180 Millionen Euro ausgelöst worden. Der Großteil der Mittel komme bürgerschaftlichen und kommunal getragenen Projekten zugute. Ein Beispiel sei die konstante Förderung dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen, die seit Beginn mindestens ein Drittel aller Förderprojekte umfasse. Die Antragstellung für die Fördermittel des laufenden Jahres war bis Mitte März über ein digitales Verfahren bei den Bezirksregierungen möglich. Gefördert werden konnten Projekte mit einer Zuwendungshöhe von bis zu 250.000 Euro beziehungsweise 50.000 Euro. Die einzelnen Förderbescheide werden in Kürze über die zuständigen Bezirksregierungen zugestellt

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