Fünf Kommunen in Baden-Württemberg erhalten neue Zusatzbezeichnungen

Fünf Kommunen in Baden-Württemberg erhalten neue Zusatzbezeichnungen - (Foto: Thomas Strobl (Archiv))
Das Innenministerium hat fünf weiteren Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg offizielle Zusatzbezeichnungen genehmigt. Das teilte Innenminister Thomas Strobl am Mittwoch mit. Die neuen Titel sollen die lokale Identität und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Die Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis darf sich künftig 'Heckergemeinde' nennen, Asperg im Landkreis Ludwigsburg 'Keltenstadt'.
Asselfingen im Alb-Donau-Kreis erhält den Zusatz 'Heimat des Löwenmenschen', der Bad Säckinger Ortsteil Wallbach im Landkreis Waldshut 'Flößerdorf'. Tauberbischofsheim im Main-Tauber-Kreis wird zur 'Fechterstadt'. Die Kommunen dürfen die Bezeichnungen ab dem 1. Mai offiziell führen. Insgesamt haben damit nun mehr als 130 Gemeinden und Ortsteile im Land eine solche kommunalrechtliche Zusatzbezeichnung. Grundlage ist eine Änderung der Gemeindeordnung aus dem Jahr 2020. Ein Antrag auf eine Zusatzbezeichnung erfordert einen Gemeinderatsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit und muss vom Innenministerium genehmigt werden.

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