Demnach fliegen regelmäßig BMW-Beschäftigte aus den bayerischen Standorten und Leipzig nach Ungarn. Plänen der Flughäfen München, Leipzig und Debrecen zufolge sind allein in der vergangenen Woche sechs Flüge aus den BMW-Städten nach Ungarn geflogen.
BMW verweist darauf, dass der temporäre Einsatz internationaler Mitarbeiter beim Hochlauf neuer Werke oder Produkte ohnehin eingeplant ist. Damit verfolgt das Unternehmen zwei übergeordnete Ziele: die Qualifizierung und Befähigung der Belegschaft vor Ort und auch den Wissenstransfer zurück in das Produktionsnetzwerk. Die Intensität variiert laut dem Hersteller dabei nach Reife des Standorts.