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Agrarstrukturerhebung startet in Nordrhein-Westfalen

Agrarstrukturerhebung startet in Nordrhein-Westfalen - (Foto: Mähdrescher (Archiv))
In Nordrhein-Westfalen startet in diesen Tagen die Agrarstrukturerhebung 2026. Wie der Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW) als Statistisches Landesamt am Mitwoch mitteilte, werden rund 9.000 landwirtschaftliche Betriebe im Land zur Teilnahme aufgefordert. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, an der etwa ein Viertel der rund 33.000 Betriebe teilnehmen soll. Die Befragung richtet sich an Betriebe mit mindestens fünf Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche, bestimmten Mindestanbauflächen für Sonderkulturen oder Mindesttierbeständen.
Die Landwirte geben Auskunft zu Themen wie Rechtsform, Bodennutzung, ökologischer Landbau, Tierbestände, Arbeitskräfte sowie Eigentums- und Pachtverhältnisse. Die Ergebnisse der Erhebung dienen als Datenbasis für die Agrarpolitik in Deutschland und der EU. Sie sollen aktuelle Diskussionen im Agrarbereich mit Fakten unterlegen und die Ausgestaltung von Maßnahmen, auch in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, ermöglichen. Die Erhebung findet alle drei bis vier Jahre als Stichprobe statt.

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