Starker Rückgang der Güterbeförderung auf Berlins und Brandenburgs Wasserstraßen

Starker Rückgang der Güterbeförderung auf Berlins und Brandenburgs Wasserstraßen - (Foto: Container (Archiv))
Die Güterbeförderung auf den Binnenwasserstraßen in Berlin und Brandenburg ist im ersten Quartal 2026 drastisch eingebrochen. Das hat das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitgeteilt. In Berlin wurden von Januar bis März insgesamt 171.638 Tonnen Güter befördert. Das ist ein Rückgang um 216.907 Tonnen oder 55,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Als Hauptgrund nannte die Behörde zugefrorene Wasserstraßen. Besonders stark war der Rückgang bei Kohle, Erdöl und Erdgas. In Brandenburg wurden im gleichen Zeitraum 268.237 Tonnen Güter transportiert. Das entspricht einem Minus von 230.700 Tonnen oder 46,2 Prozent. Auch hier waren die zugefrorenen Wasserstraßen die Ursache. Den höchsten Rückgang verzeichnete die Statistik bei Sekundärrohstoffen und Abfällen.

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