Lebensrettung wird Schulstoff: Berlin erweitert Reanimationsunterricht an Schulen

Senatorin Katharina Günther-Wünsch, Karsten Schulze, Stiftungsratsvorsitzender der ADAC Stiftung und Christina Tillmann, Vorständin der ADAC Stiftung. Foto: Laura Freund

Am Reichstagsgebäude am Friedrich-Ebert-Platz lud heute die ADAC-Stiftung anlässlich der Vertragsunterzeichnung über eine fünfjährige Kooperation mit dem Land Berlin ein. Jährlich könnten in Deutschland bis zu 10.000 Menschenleben gerettet werden, wenn mehr Menschen im Notfall sofort helfen würden. Berlin setzt hier ein starkes Zeichen: Schülerinnen und Schüler lernen an noch mehr Schulen, wie sie Leben retten können.

Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung demonstrierten Schülerinnen und Schüler sowie Senatorin Katharina Günther-Wünsch gemeinsam mit einem Notarzt der ADAC-Luftrettung neben einem ADAC-Rettungshubschrauber am Reichstag, wie die Herzdruckmassage richtig angewendet werden muss.

Unter den Gästen waren die Senatorin Katharina Günther-Wünsch, Karsten Schulze, Stiftungsratsvorsitzender der ADAC Stiftung, sowie Christina Tillmann, Vorständin der ADAC Stiftung. Weitere Informationen über die ADAC Stiftung findet man hier:

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Senatorin Katharina Günther-Wünsch bei der Herzmassage an einer Puppe. Foto von Laura Freund
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Gruppenbild von ADAC Stiftung mit Senatorin Katharina Günther-Wünsch. Foto von Laura Freund
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Senatorin Katharina Günther-Wünsch informiert sich über den ADAC-Rettungshubschrauber. Foto von Laura Freund

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