Am 8. Juli erhalten die Schüler in Berlin ihre Zeugnisse und beginnen die Sommerferien. Wie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mitteilte, hat Senatorin Katharina Günther-Wünsch die Sprechzeiten des Sorgentelefons für diesen Tag verlängert. Die Mitarbeiter sind von 13 bis 18 Uhr erreichbar, um bei Fragen oder Enttäuschungen über die Noten zu beraten.
Die Beratung erfolgt getrennt nach Schulformen.
Für Grundschulen steht Professorin Ulrike Becker unter 030/90227-6028 zur Verfügung, für Integrierte Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen ist Ruth Schaefer-Franke unter 030/90227-5490 zuständig. Für Gymnasien ist Helmke Schulze unter 030/90227-5483 erreichbar, für Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt Klaus Jürgen Heuel unter 030/90227-5834 und für Berufliche Schulen Jörg Lemme unter 030/90227-6058.
Günther-Wünsch betonte, dass Zeugnistage wichtige Etappen im Schuljahr seien, die Freude, aber auch Fragen oder Enttäuschungen mit sich bringen könnten. Das Sorgentelefon biete eine verlässliche Anlaufstelle, um zuzuhören, Ergebnisse einzuordnen und den Blick nach vorn zu richten. Zudem können sich Eltern an die Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) der Berliner Regionen wenden.
Berliner Sorgentelefon berät am Zeugnistag bis 18 Uhr
über dts Nachrichtenagentur
03. Juli 2026 - 11:15 Uhr
Von Sophie Neumann - Berlin