Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat den Beschluss des Koalitionsausschusses kritisiert, Vergesellschaftungen großer Wohnungsunternehmen durch die Länder künftig per Bundesgesetz auszuschließen.
Er brauche keine Nachhilfe vom Bund für den Berliner Wohnungsmarkt, sagte Krach der "Welt" (Freitagausgabe). Beim Thema Enteignung sei seine Position klar, er lehne sie ab. Wenn Friedrich Merz (CDU) und Markus Söder (CSU) den Menschen ernsthaft helfen wollten, dann sollten sie sich hinter die Mieter stellen und die Öffnungsklausel für Mietendeckel in den Ländern nicht mehr blockieren.
Berliner SPD-Kandidat Krach kritisiert Vergesellschaftungsverbot
über dts Nachrichtenagentur
02. Juli 2026 - 21:10 Uhr
Von Sophie Neumann - Berlin