Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre 2026 vergeben

Berliner Landespreis für exzellente Hochschullehre 2026 vergeben - (Foto: Humboldt-Universität (Archiv))
Zum ersten Mal hat das Land Berlin den Landespreis für exzellente Hochschullehre verliehen. Eine unabhängige Jury aus Studierenden, Hochschuldidaktikern und Lehrenden hat vier Preisträger in verschiedenen Kategorien ausgewählt, wie die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege am Donnerstag mitteilte. Das Preisgeld beträgt insgesamt 60.000 Euro. In der Kategorie Vermittlung von Grundlagenwissen wurde Andreas Modler von der Berliner Hochschule für Technik für seine Physik-Lehrveranstaltungen ausgezeichnet.
Den Preis für Vertiefung, Anwendung und Transfer erhielt Jannis Julien Grimm von der Freien Universität Berlin für das Seminar „Talking Violence“. In der Kategorie Selbstständige Hervorbringung von Wissen und Kompetenzen siegte Sebastian Quack von der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch mit dem Projekt „Spielklub – Künstlerische Forschung“. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis für studentische Lehre teilen sich Josephine Lang und Lilli Johanna Schlünz von der Humboldt-Universität für das „Studium Oecologicum“. Zusätzlich wird ein Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro vergeben. Ab sofort kann unter www.lehrpreis-berlin.de über fünf nominierte Lehrveranstaltungen abgestimmt werden. Die Preisverleihung findet am 1. Juli an der Berliner Hochschule für Technik statt.

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