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Anro GmbH - Gefahr durch Legionellen nach Wiedereröffnung der Schulen möglich!

Anro GmbH - Gefahr durch Legionellen nach Wiedereröffnung der Schulen möglich! Foto: iStock.com/Ben-Schonewille
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Nach langer Pause sind Schülerinnen und Schüler kürzlich bundesweit aus dem Homeschooling in den Präsenzunterricht zurückgekehrt. Doch unabhängig von der aktuellen Krise lauert dort unter Umständen schon die nächste Gesundheitsgefahr auf die Lernenden. In den Schulgebäuden, genauer gesagt in den für längere Zeit unbenutzten Trinkwasserleitungen der Schulen, können sich Legionellen oder andere Erreger gebildet haben. Diese mikroskopisch kleinen Schädlinge verursachen bei vielen Menschen grippeähnliche Symptome.

Klassische Methode laut Experten nicht ausreichend
Die herkömmliche Methode zur Bekämpfung eines Legionellen-Befalls ist die thermische Desinfektion. Hintergrund: Legionellen können sich ausschließlich in stillstehendem oder in Wasser mit geringen Fließgeschwindigkeiten vermehren. Die Erreger benötigen außerdem eine Temperatur zwischen 25 und 50 Grad Celsius. Um die Krankheitserreger auszurotten, wird bei der thermischen Desinfektion in regelmäßigen Abständen für min. drei Minuten 70 Grad Celsius heißes Wasser durch sämtliche Wasserleitungen geleitet. Trotz der Bekanntheit der Methode sind sich Sachverständige nicht einig darüber, welche die beste Variante zur Bekämpfung der Legionellen ist. Zunehmend ziehen Trinkwasser-Experten die sogenannte Mikrobiologische Sanierung (MBS) der thermischen Desinfektion vor. Zwar muss diese sich erst noch als Standard etablieren, doch vor ähnlichen Herausforderungen standen auch alle anderen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen vor ihr, die heute propagiert werden und sogar in den Verordnungen gelistet sind.

Der Schlüssel: Mikrobiologische Sanierung
Wie auch immer, bei der Mikrobiologischen Sanierung wird ein natürliches Desinfektionsmittel auf speziell aufbereiteter und aktivierter Salz-Wasser-Basis mit einer professionellen Pumpvorrichtung in geringer Konzentration dem fließenden Wasser zugesetzt. Das Ziel ist es, den Lebens- und Schutzraum von Erregern wie Legionellen, Pseudomonaden und E-Coli zu entfernen und ihnen damit die Existenzgrundlage zu entziehen. Ein Beispiel für eine solche Lösung ist die ANRO Hygienestation inkl. Desinfektionsmittel ANOSAN TW. Das Mittel kommt ohne Alkohol, Aldehyde und Farbstoffe aus. Die dazugehörige Hygienestation wird von einem extra dafür beauftragten Experten (Experte für Mikrobiologische Sanierung) nach der Gebäudeeinführung installiert. Der Prozess wird fortlaufend betreut, bis der erhöhte Legionellen-Befall beseitigt ist. Dank der guten Verträglichkeit des natürlichen Desinfektionsmittels muss die Trinkwasserzufuhr dabei nicht pausiert werden.

Tipp: Gewissheit, ob die Trinkwasseranlage der Schule mit Erregern belastet ist, verschafft zum Beispiel die ANRO GmbH & Co.KG mit Sitz in Pleckhausen. Bis zum 30. Juli 2021 kann dort mit dem Gutscheincode „SaveTriWa072021“ ein Vorsorgepaket mit bis zu sechs Trinkwasserproben zum Festpreis von 199 Euro (exkl. MwSt.) angefordert werden. Die Wasserproben werden in der externen Prüfstelle untersucht. Nach vier Tagen erhält die Schule das Ergebnis der Analyse.

 

Dieser Beitrag wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag von Anro GmbH & Co.KG erstellt und veröffentlicht.

Hans Blochert
15.06.2021 15:50:01
Da werde ich gerne mal das Kollegium drüber informieren und natürlich unseren Hausmeister
Peter Jensen
17.06.2021 21:52:38
Guter Bericht!
Karin Rüffler
20.06.2021 07:13:56
Hoffentlich wird das auch in den Schulen und Kindergärten eingesetzt
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