Asterix und Obelix vorm Weddinger Jobcenter: Premiere der neuen GWSW-Folge

Asterix und Obelix vorm Weddinger Jobcenter: Premiere der neuen GWSW-Folge. Foto von Raphael Howein

Mit Klischees zu spielen, ist eine der absoluten Paradedisziplinen des Prime Time Theaters. In der neuen Folge der Kult-Bühnensitcom „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding" (GWSW) gibt es dafür ab diesem Freitag, 15. Mai, mal wieder mehr als ausreichend Gelegenheit. Das betont Intendant Oliver Tautorat: „Mit Blick auf den Episodentitel ‚Wedding, mon amour' dürfte es kaum überraschen, dass wir  Amélie, Tim und Struppi oder Louis de Funès auflaufen lassen", meint er: „Ich selbst habe mich sehr gefreut, in einem Einspieler für unsere Video-Projektion endlich einmal Obelix spielen zu dürfen!"

Zuvorderst geht es aber – wie immer – um die beliebten Figuren aus dem GWSW-Kosmos, die sich mit neuen Sorgen und Fragen herumschlagen: Wer erbt das Weddinger Taxi-Imperium von Anneliese Pfeiffer? Warum kehren Gottliebsweg-Pilger*innen nicht aus der Uckermark zurück? Und natürlich: Wie vermarktet man erfolgreich den in der heimischen Badewanne gezüchteten Rohmilchkäse? „Man merkt: Es wird ziemlich rasant", schmunzelt Tautorat: „und auf jeden Fall erst mal nix mit la vie en rose."


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