Spannendes Investment: Wald als CO2-Zertifikate-Lieferant

Spannendes Investment: Wald als CO2-Zertifikate-Lieferant. Foto: © Value Brain

Schon seit 2005 müssen Unternehmen Emissionsrechte erwerben, um überhaupt CO2 ausstoßen zu dürfen. Ab sofort bietet das Family Office Value Brain Anlegern einen exklusiven Zugang zum Erwerb von CO2-Zertifikaten als Beimischung in ihr sachwertorientiertes Portfolio an. Mit dem weltweit größten Gesetzespaket zum Klimaschutz „Fit for 55“ müssen die CO2-Emissionen der EU bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Und bis 2050 soll Europa treibhausgasneutral werden. Das Problem: Den jüngsten Zahlen von Eurostat zufolge hat die EU ihre CO2-Emissionen bislang lediglich um 33 Prozent gegenüber 1990 verringert.

Ein wichtiges Instrument, um diese Ziele zu erreichen, ist der Handel mit Emissionsrechten. Er gilt als das wichtigste politische Steuerungsinstrument zur Verlangsamung der globalen Erderwärmung. Damit soll der Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 schneller reduziert werden als bisher vorgesehen, und zwar um 62 Prozent im Vergleich zu 2005 statt wie bisher angestrebt um nur 43 Prozent. „Moralisch gesehen ist der Verkauf von CO2-Zertifikaten mit dem mittelalterlichen Ablasshandel zu vergleichen: Die Bösen können ihr Gewissen durch den Kauf von Ablassscheinen freikaufen. Allerdings haben die Guten jetzt auch einen Anreiz noch mehr und vor allem gezielter Gutes zu tun: beispielsweise ihre Waldflächen umzustellen von billigen und minderwertigen, weil anfälligen Nadelholz-Monokulturen auf hochwertige und resistente Laubholzbestände“, sagt Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d, f und i GewO) aus Stegaurach bei Bamberg 

Value Brain konzentriert sich darauf, ein Vermögen auf so viele Sach-Investments wie möglich aufzuteilen, damit ein maximal harmonischer Dreiklang aus Rendite, Risikostreuung und Liquidität in Form von regelmäßigen Ausschüttungen entsteht. Thomas Hack hat sich als Sachwerte-Experte auf Investments in „anfassbare“ Vermögensgegenstände spezialisiert und erklärt im nachstehenden Video, was ihn bewegt.

Nadelhölzer sind als Flachwurzler bei aktuell ständig sinkenden Grundwasserspiegeln besonders gefährdet und anfällig für Schädlinge wie den heimischen Borkenkäfer. Daher sollte die Kultivierung wegführen von Kiefer- und Fichten-Monokulturen für Bauholz: Als Flachwurzler sind diese Bestände zudem deutlich anfälliger für Windwurf und -bruch, und durch das Absinken des Grundwasserspiegels ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser nicht mehr in dem Maße gewährleistet, dass der Baum sich selbst - durch die Produktion von Harz - schützen kann, da dies zu viele Ressourcen benötigt.

„Wir brauchen Laubbäume, deren Wurzeln in die Tiefe gehen wie Buche, Eiche oder Bergahorn. Diese kosten ein Vielfaches. Hauptpreistreiber ist dabei aber nicht nur der Einkaufspreis, sondern vielmehr das langsame Wachstum und der deutlich spätere Erntezeitpunkt. Die Umschlagzeit ist hier in der Regel 20 bis 50 Jahre später, was rund zwei bis drei Nadelbaumgenerationen entspräche. Zugleich lassen sich die Erträge in der Forstwirtschaft durch die Umstellung von Nadel- auf Laubholz langfristig um den Faktor 2 bis 3 pro Hektar Wald steigern“, erklärt Thomas Hack.

Daran können Investoren teilhaben. „Durch den Verkauf der CO2-Zertifikate kann unser Partner nun aber die billigen Nadelhölzer durch die nachhaltigeren Laubbäume ersetzen. Unser Partner ermöglicht es unseren Kunden seit kurzem an den Erträgen seiner Genossenschaft zu partizipieren. Gezeichnet werden kann ab 2500 Euro. Der Investor wird Miteigentümer an den familieneigenen Wäldern in Westeuropa, in Regionen, die sich politisch wie wirtschaftlich als besonders stabil erwiesen haben.“

Ein kleiner Vergleich: Aktuell erzielt ein Hektar Fläche umgerechnet bis zu 1000 Euro durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten, hingegen nur rund ca. 200 Euro durch die klassische Forstbewirtschaftung. Somit lässt sich mit Sachwert Wald wieder eine Rendite im zweistelligen Bereich erwirtschaften. Natürlich steht und fällt die Rendite mit dem Preis, den man für die CO2-Zertifikate am Markt bekommt. Allerdings soll nach Meinung von Experten dieser von aktuell rund 100 Euro pro Tonne CO2 auf bis zu 400 Euro in 2030 steigen. „Da die Zahl der Verschmutzungsrechte stetig verringert wird und die Nachfrage steigt, wird sich unserer Meinung nach auch der Preis konstant erhöhen. Kostenlose Verschmutzungsrechte, die bisher der europäischen Industrie zustanden, sollen bis 2034 komplett gestrichen werden. Außerdem soll das Emissionshandelssystem auf die Schifffahrt und innereuropäische Flüge ausgeweitet werden und voraussichtlich ab 2028 auch auf große Müllverbrennungsanlagen“, zeigt Thomas Hack interessante Prognosen auf. Value Brain GmbH. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite, klicke hier:



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