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Digitale Hausapotheke: Genesung selbst vorantreiben!

Digitale Hausapotheke: Genesung selbst vorantreiben! Foto: Daniel Mauermann / alternativgesund.de
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Deutschland, 23.06.21.- Digitale Gesundheitslösungen sind auf dem Vormarsch. So wird schon bald die digitale Arzt-Sprechstunde wie selbstverständlich zum System der Gesundheitsversorgung gehören. Auch werden Patienten*innen künftig immer mehr Eigeninitiative bei der Bekämpfung von Krankheiten zeigen. Davon ist jedenfalls Gesundheitsexperte Daniel Mauermann von alternativgesund.de fest überzeugt. Als Beispiel nennt er die digitale Hausapotheke, also die Behandlung per Frequenztherapie und Zapper. 

Frequenztherapie bei vielen Krankheiten angewendet

Die Frequenztherapie kommt zum Beispiel bei Borreliose, Gelenkschmerzen, Herpes, Kopfschmerz, Lungenproblemen, Rückenschmerz oder Verdauungsproblemen zum Einsatz. Randomisierte, internationale Studien zeigen, dass die Therapie offensichtlich eine unterstützende Wirkung auf das menschliche System hat. So kommt die alternative Therapie sogar bei Depression*1 zum Einsatz.

Das Verfahren hinter der digitalen Apotheke

Das Verfahren beruht auf dem Prinzip der Resonanz. Wissenschaftler*innen wie Dr. Raymond Rife und die Biologin Dr. Hulda Clark fanden heraus, dass die Symptome der meisten Erkrankungen von kleinsten Mikroorganismen ausgelöst werden und dass diese sich mit den „eigenen Waffen schlagen lassen“. Denn Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze weisen eine eigene Schwingung auf, die von der entsprechenden Resonanzfrequenz erfasst und ggf. komplett neutralisiert werden kann. Dafür ist allerdings eine regelmäßige Anwendung über einen individuellen Therapiezeitraum hinweg ratsam. Häufig treten Besserungen aber auch schon nach wenigen Anwendungen auf.

Herzstück der digitalen Apotheke: der Zapper!

Wie wird die digitale Hausapotheke angewendet? Mit Hilfe eines kleinen Geräts, dem Zapper, lassen sich therapeutische Frequenzen zwischen 1Hz und 2,5 MHz ausgeben und als Resonanzfrequenzen auf den menschlichen Körper übertragen. Dazu legen sich die Patienten*innen Elektroden an, etwa an den Handgelenken. Die Frequenzen fließen anschließend als schwacher, ungefährlicher Strom durch den Körper und sorgen dort für eine Regulierung, Harmonisierung und Aktivierung. Oftmals wird die Therapie um entsprechende Naturarzneien sowie Mineralien und Spurenelemente erweitert. Weitere Informationen zur Frequenztherapie an sich, zu den Zappern sowie zu aktuellen Marktpreisen und Bezugsquellen liefert alternativgesund.de, das Fachportal mit angeschlossenem Shop.

Quellen:

*1 = https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014488609001290

Dieser Artikel wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag von alternativgesund.de erstellt und veröffentlicht.

Eveline Ruhr
23.06.2021 12:43:18
finde ich gut
Charlotte Schikorra
23.06.2021 14:53:26
Eine aternative Therapiemöglichkeit, ich habe häufig Rückenschmerzen, werde ich nun auch mal ausporbieren. Ein sehr interessanter Beitrag hier.
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