Es gebe viele "berechtigte Anliegen, etwa für bessere Bildung, einen bezahlbareren Alltag oder ein funktionierendes Gesundheitssystem. Dafür darf man auch demonstrieren", so die VZBV-Chefin weiter. Zugleich stellte sie klar: "Gewalt gehört aber nicht dazu. Es ist bedauerlich, wenn berechtigte Anliegen durch Gewalt überlagert werden", saagte Pop.
Am Samstag werden Zehntausende junge Menschen zu Protesten in mindestens 34 deutschen Städten erwartet.