Ein Streit zwischen zwei Männern um einen Hund ist am Mittwochmorgen in einem Regionalzug aus Tübingen in Richtung Stuttgart eskaliert und endete mit einer leichten Verletzung. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Stuttgart am Donnerstag mit.
Gegen 08:45 Uhr hatte der 28-jährige syrische Staatsangehörige den 50-jährigen Deutschen in dem Zug auf den Umgang mit seinem Hund angesprochen. Dabei versuchte er laut ersten Erkenntnissen der Polizei, die Leine des Tieres an sich zu nehmen.
Aus dem zunächst verbalen Streit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung.
Dabei zog sich der 28-Jährige eine leichte Verletzung an der Hand zu. Bundespolizisten trafen die beiden Männer beim Halt des Zuges in Stuttgart an und nahmen die polizeilichen Maßnahmen vor. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
Streit um Hund in Regionalzug nach Stuttgart endet mit Handverletzung
über dts Nachrichtenagentur
22. Januar 2026 - 08:55 Uhr
Von Peter Heidenreich