Es brauche dafür international mehr Einsatz für biologische Vielfalt. Das sei auch breiter Konsens vieler Staaten auf der Weltnaturkonferenz in Eriwan. "Vor uns liegen aber noch dicke Verhandlungsbrocken. Zum Beispiel bei der Finanzierung oder den Beteiligungsrechten indigener Völker und lokaler Gemeinschaften", sagte Schneider, der die deutsche Delegation in Eriwan leitet.
In der zweiten Woche werde er sich für konkrete Fortschritte engagieren: für eine breitere Finanzierungsbasis aus öffentlichen und privaten Mitteln und für eine stärkere Mitsprache der Menschen, die die Natur vor Ort bewahren, sagte der SPD-Politiker zu. Deutschland und die EU würden ihren Beitrag dazu leisten.